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StartseiteNachrichten vom 30.11.2016Ermittlungen wegen WM-Affäre 2006 ausgeweitet

Schweiz Ermittlungen wegen WM-Affäre 2006 ausgeweitet

Das Logo des Weltfußballverbandes FIFA im Hauptquartier in Zürich. (picture alliance / dpa / Steffen Schmidt)Wieder steht ein früherer FIFA-Funktionär im Focus der Ermittlungen in der Affäre um die Fußball-WM 2006. (picture alliance / dpa / Steffen Schmidt)

Die Schweizer Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen in der Affäre um die Fußball-WM 2006 ausgeweitet.

Im Visier sei nun auch der frühere FIFA-Generalsekretär Linsi, teilte die Bundesanwaltschaft in Bern mit. Bereits am vergangenen Mittwoch habe es mehrere Hausdurchsuchungen gegeben. Ziel sei die Aufklärung der Hintergründe einer Zahlung des Deutschen Fußball-Bunds von 6,7 Millionen Euro. Das Geld erhielt der damalige Adidas-Chef Louis-Dreyfus vor der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. - Bisher wird gegen mehrere Mitglieder des Organisationskomitees für die WM unter anderem wegen Betrugsverdachts ermittelt.

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