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Schwerpunktthema: Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten

Moderation: Martin Winkelheide

Eine junge Frau kauft Lebensmittel in einem Supermarkt in Düsseldorf. (AP)
Eine junge Frau kauft Lebensmittel in einem Supermarkt in Düsseldorf. (AP)

Mit einem Kribbeln im Mund kann es anfangen. Oder mit einem Juckreiz oder Hitzegefühl. Manchmal geht es aber auch ganz schnell: binnen weniger Minuten schwellen die Schleimhäute zu, es kommt zu Atemnot und Kreislaufproblemen: Ein anaphylaktischer Schock - die schwerste Form einer allergischen Reaktion. Nicht immer reagieren Menschen, die unter einer Lebensmittelallergie leiden, so heftig.

Menschen, die wissen, dass sie allergisch reagieren auf Erdnüsse, Kiwis, Sellerie, Fisch oder Äpfel, sollten dennoch in Betracht ziehen, ein Notfallset bei sich zu haben - für den Fall der Fälle. Es sollte ein Anti-Histaminikum enthalten, also ein Arzneimittel gegen allergische Reaktionen, ein flüssiges Kortison gegen Entzündungsreaktionen sowie Adrenalin für den Fall, dass Atemwegs- oder Kreislaufbeschwerden auftreten.

Martin Winkelheide im Gespräch mit Frau Prof. Christiane Bayerl über mögliche Auslöser von Lebensmittelallergien: Warum sind Sellerie-Allergien bei uns weit verbreitet, in den USA dagegen Erdnuss-Allergien? Wie finden Betroffene heraus, wogegen sie allergisch reagieren? Was sagt ein Hauttest aus? Wie zuverlässig sind Blutuntersuchungen?

Links zum Thema:

Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Immunologie

Deutscher Allergie- und Asthmabund

Deutsches Grünes Kreuz

Deutsche Gesellschaft für Dermatologie

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Sprechstunde

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Eine Besucherin steht am 27.03.2013 in einem acht Meter langen begehbaren Darm-Modell im Foyer des Geraer SRH Waldklinikums. Hier beantworten Ärzte Fragen zum Thema Darmkrebs und seine Vorstufen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Darmkrebsmonats März statt. (picture alliance / dpa / Bodo Schackow)

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