Sprechstunde / Archiv /

 

Schwerpunktthema: Nikotinsucht

Wie man dem Rauchen ein Ende macht

Moderation: Martin Winkelheide

Genug gequalmt?
Genug gequalmt? (AP)

Mit dem Rauchen aufzuhören ist und bleibt für viele Betroffene eine Herausforderung. Nikotin hat ein besonders hohes Abhängigkeitspotenzial. Am Universitätsklinikum Tübingen können Raucher innerhalb von sechs Wochen ihre Sucht loswerden.

Studiogast: Dr. med. Hubertus M. Friederich
Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung und Arbeitskreis Raucherentwöhnung (AKR) Universitätsklinikum Tübingen

Selbst ein hart gesottener Raucher weiß: Das ist nicht gesund.
Raucher sind schneller aus der Puste. Ihre Haut altert schneller,
Sie haben ein höheres Risiko, einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs zu bekommen.

Jeder Raucher hat auch schon Mal – mit mehr oder weniger Ernst - plötzlich oder nach langem Überlegen entschiedne: Ich höre auf zu rauchen. Manchmal hat es geklappt. Viele haben Rückfälle erlebt.

Klar ist: Es ist einfach aufzuhören; schwieriger ist es durchzuhalten.

Martin Winkelheide im Gespräch mit Dr. Hubertus Friederich: Warum macht Rauchen abhängig? Wie klappt der Ausstieg besser: Allein oder in der Gruppe? Was ist erfolgreicher: Rauchstopp sofort – oder langsames Ausschleichen? Was sind typische Fallen, in die Ex-Raucher tappen – und wie lassen sie sich umgehen?

Link zum Thema:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA
Förderung des Nichtrauchens

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZ Heidelberg
Tabakkonsum und gesundheitliche Folgen

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZ Heidelberg
Tabakabhängigkeit und Tabakentwöhnung

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZ Heidelberg
Service-Angebote des WHO-CC für Tabakkontrolle

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sprechstunde

Tinnitus Spezielles Training lindert die Symptome

AugenerkrankungenMakuladegeneration, Grauer Star und Glaukom

Ein menschliches Auge

Ältere Menschen sehen anders als Jüngere, und sie sehen häufig schlechter. Schon die mit zunehmendem Alter stärkere Gelbfärbung der Linse verändert das Wahrnehmen von Farben.

KrebsbehandlungChemotherapie und neue Wirkstoffe

Eine Patientin bekommt eine Infusion. 

Medikamente, die zur Chemotherapie eingesetzt werden, sollen das Wachstum von Tumorzellen verlangsamen oder die Zellen abtöten. Wie und mit welchen Mitteln eine Chemotherapie durchgeführt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab und wird individuell für jeden Patienten festgelegt. Doch nicht immer erzielt eine Therapie den gewünschten Erfolg.

ÜberbehütungWenn Kinder sich nicht frei entfalten können

Auf blauem Hintergrund sind die Silhouetten einer Familie mit Mutter, Vater, Tochter und Sohn in weiß zu sehen.

Die Kindererziehung ist für manche Eltern wichtig wie nie zuvor. Übereifrige Mütter und Väter wollen das Beste für ihre Zöglinge und halten sich permanent in der Nähe des Kindes auf: beim Fußball, Ballett oder Flötenunterricht. Sie wollen ihren Nachwuchs zwar nur behüten, doch was bewirkt dieser Erziehungsstil?

Reportage: Übereifrige Eltern "Kinder gehören an die Luft"

Eine leere Schaukel auf einem Spielplatz zu sehen

Früher spielten Kinder ohne ihre Eltern draußen auf der Straße an der frischen Luft, erinnert sich Martin Winkelheide. Die meisten Mütter und Väter schauten damals noch nicht mit Adleraugen auf ihre Kinder und auch der Schulweg wurde alleine bewältigt.

Herzschwäche Neues Medikament macht Herzkranken Hoffnung