• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 12:10 Uhr Informationen am Mittag
StartseiteAus Kultur- und SozialwissenschaftenSchwerpunktthema: Soziale Folgen der Energiewende05.09.2013

Schwerpunktthema: Soziale Folgen der Energiewende

Soziologen untersuchen die Widersprüche zwischen Einsparung und Mehrbedarf

Grün soll es werden, unser "kulturelles Leitmedium" Elektroenergie. Weg von den alten Quellen führt der Weg, weg von Kohle und Atomkraft, hin zu Wind und Sonne. Wir stehen am Anfang des Weges, mit dem im Prinzip die Mehrheit der Menschen einverstanden ist.

Von Christian Forberg

Ein Offshore-Windpark vor der dänischen Insel Lolland (Benoit Surin)
Ein Offshore-Windpark vor der dänischen Insel Lolland (Benoit Surin)

Im Jahre 1927 drehte Fritz Lang den Film "Metropolis". Wenig später entstand der Begriff "Elektropolis". Was beide Begriffe eint: Sie bezogen sich auf fiktive, futuristische Großstädte, in denen das Leben nie stillzustehen schien. Was sie trennt: Elektropolis ist nie so populär geworden wie Metropolis.

"Die Elektropolis ist ursprünglich in einem deutschen Science-Fiction aufgetaucht in den 20er-Jahren von Otfried von Hanstein und ist dann von Erich Kästner in den 30ern noch mal übernommen worden. Beide konstruieren darin ein Bild einer hoch elektrifizierten und auch technisierten Stadt als Utopie, und beide verwandeln sich am Ende in eine Dystopie, indem es über Überversorgung zu einem Zusammenbruch dieser Städte kommt."

Thorsten Dame von der TU Berlin hat seine Dissertation über die "Elektropolis Berlin. Die Energie der Großstadt" 1 verfasst. Nicht über die Fiktion, sondern die Realität, die bereits in den 1880er-Jahren begann.

"Wenn wir schauen, dass der Strom im Grunde genommen nicht etwas Neues gebracht hat, sondern bereits bestehende Techniken ersetzt hat – es gab vorher schon Bahnen, es gab vorher schon Licht, es gab vorher auch Antriebsmaschinen in den Industrien -, können wir sagen, dass der Strom in den meisten Fällen für eine Intensivierung gesorgt hat. Das vielleicht größte Potenzial an Neuheit lag sicherlich in der Telekommunikation, denn die stand jetzt für eine Möglichkeit, die es so vorher nicht gegeben hat."

Diese Intensivierung führte jedoch keineswegs zu Zusammenbrüchen, weder der Städte noch der Stromversorgung. Als 1884 in der Friedrichstraße elektrisches Licht, erzeugt im ersten Kleinkraftwerk, für eine illustre Gesellschaft Gutbetuchter angeknipst wurde, setzte sich eine Aufwärtsspirale in Gang: Strom wurde produziert; es wurden Dinge erfunden, die sich elektrisch betreiben ließen; für beides fanden sich mehr und mehr Käufer, weshalb noch mehr Strom produziert wurde, der wiederum Abnehmer suchte. Neue Industrien entstanden, und eine neue Kultur gleich mit: Die Moderne, in der die Nacht zum Tag wurde. Unser Leben wurde auf Strom gebaut.

"Zunächst wurde Elektrizität vorrangig für Beleuchtungszwecke genutzt."

Nina Lorkowski forscht im Fachgebiet Technikgeschichte der TU München und am Deutschen Museum, wie sich die Energienutzung im Haushalt wandelte. 2

"Es gab natürlich schon erste Haushaltsgeräte. Aber das waren eher so technische Spielereien: Zigarrenanzünder oder Tischventilatoren. Der private Haushalt spielt erst so ab der zweiten Hälfte der 1920er-Jahre eine Rolle. Ungefähr 1926 war erst die Hälfte der Haushalte an das elektrische Netzwerk angeschlossen. So was konnte sich nicht jeder leisten. Das erste Gerät, das eine größere Verwendung im Haushalt fand, war das Bügeleisen, denn: Das war nicht teuer, hat relativ wenig Strom verbraucht, war also auch günstig in den Betriebskosten. Und vor allem bedeutete ein Bügeleisen eine enorme Arbeitserleichterung."

Plus verbessertem Arbeitsschutz: Mit Kohle beheizte Bügeleisen waren schwer und gaben schädigende Abgase ab. Haushaltsgeräte wurden auch von den Stromproduzenten nach dem unausgesprochenen Motto angepriesen: Kaufe die Energie, die wir überschüssig haben; die Geräte bekommst du günstig dazu.

"Dann hat man das auch systematisch untersuchen lassen, welche Geräte könnten sich denn ganz besonders günstig einfügen? Das war ein Kühlschrank, denn der war ja immer an; das war ein Heißwasserspeicher."

Den man auch mieten konnte, wenn das Geld für einen Kauf nicht reichte. Der Vorteil für den Energieerzeuger: Er konnte überschüssigen Nachtstrom abgeben, konnte die Kraftwerke rund um die Uhr auslasten. Der Vorteil für den Verbraucher: Er bekam tagsüber warmes Wasser und brauchte dafür nur den Hahn aufzudrehen. Dieses Versprechen "Du kannst es leichter, schneller und ständig haben!" wurde vor allem in den 1950er- und 60er-Boom-Jahren eine Grundlage des Wirtschaftswunders. Diverse Krisen - die Ölkrisen in den Siebzigern, der Tschernobyl-Schock in den Achtzigern – führten zu ökologischem Denken, aber kaum zu neuem Handeln, im Gegenteil: massenhafte Unterhaltungselektronik und die mobile Kommunikation trieben den Stromverbrauch weiter nach oben. Doch auch dadurch brachen weder Städte noch Stromversorgung zusammen. Der moderne Mensch ist dennoch in Mitleidenschaft gezogen: Uns werde die Zeit immer knapper durch das, was wir an Gütern anhäufen, meint der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa:

"Der durchschnittliche deutsche Haushalt birgt etwa 10.000 Objekte inzwischen. Wir vermehren Optionen, Handlungsmöglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen. Man denke an die Fernsehkanäle, die wir gucken könnten, oder die Internetseiten, die wir besuchen könnten usw. Und so kann man sehr viele Lebensbereiche und Dimensionen steigern. Aber was man nicht steigern kann, ist die Zeit. Das heißt, wir haben trotzdem nur 24 Stunden pro Tag zur Verfügung, die wir jetzt auf mehr Güter, mehr Möglichkeiten, mehr Menschen als Interaktionspartner verteilen müssten."

Daran wird sich in den kommenden Jahren wenig ändern, ergab eine Umfrage unter Experten verschiedener Sphären unserer Gesellschaft. Die Aussagen haben Berliner Strategieberater und Wissenschaftler des Kompetenzzentrums für Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge der Uni Leipzig zu einer Studie zum Energiemarkt 2023 verarbeitet. 3 Ein wesentlicher Punkt: Der Verbrauch an Elektroenergie gehe nicht zurück, sagt Oliver Rottmann, Geschäftsführer des Zentrums. Die höhere Effizienz der Geräte wird durch ihre wachsende Zahl "aufgefressen", was als "Rebound", als Rückprall-Effekt bezeichnet wird.

"Wenn Sie sich die Technik anschauen, die Sie im Haus haben – da ist zwar vieles schon smart. Aber es ist trotzdem viel mehr als früher. Es ist ja alles technologiebetrieben, ob das der Tablet ist, der große Plasmafernseher. Der Energiebedarf wird mittelfristig nach Aussage unserer Studie, unserer Experten nicht zurückgehen."

In den mit Technik hochgerüsteten deutschen Haushalten ist nun mit Wucht die Energiewende eingebrochen. Ihr langfristiges Ziel ist schlüssig und wird von 90 Prozent der Deutschen mitgetragen: Die fossilen und atomaren Energieträger müssen durch regenerative Energien wie Wind, Sonne und Wasser abgelöst werden.

"Nach Meinung unserer befragten Experten wird die Erzeugungskapazität für erneuerbare Energien stark ansteigen; die Experten erwarten einen Anteil von 43 Prozent im Jahre 2023."

…sagt Oliver Rottmann. Was rund doppelt so hoch wäre wie heute und größer als der Anteil von Kohle, Kernenergie und Mineralöl zusammen. Gegenwärtig allerdings erscheint die Situation als Bedrohung der bisherigen Energiesicherheit. Da sind zum einen die Kosten der Energiewende.

"Mittelfristig werden die Preise weiter steigen. Es wird die gesellschaftlichen oder gewerblichen Gruppen unterschiedlich treffen. Gerade industrielle Bereiche, die sehr viel Strom verbrauchen, werden durch Ausnahmeregelungen weiter gestützt werden; das wird politisch forciert aufgrund des Erhalts der Wettbewerbsfähigkeit."

So sagten die befragten Experten voraus, dass die Haushalte noch einmal fast 50 Prozent mehr je Kilowattstunde zu zahlen hätten, die Industrie jedoch nur 20 Prozent. Die technische Folge ist, dass zunehmend Betriebe wie Haushalte versuchen, sich von den großen Stromnetzen unabhängig zu machen, denn sie sind einer der Unsicherheitsfaktoren, so Oliver Rottmann:

"Wenn die Netze nicht in zunehmendem Maße ausgebaut werden, um den Strom von erzeugungsstarken Gebieten in die verbrauchsstarken Gebiete zu transportieren, wird es zu Verwerfungen kommen."

Eine weitere Folge wäre, dass die Energiewende nicht nur den Norden als Haupterzeuger von regenerativen Energien und den Süden als Hauptverbraucher sowie Industrie und Haushalte weiter trennt, sondern auch die Haushalte unter sich. Ein Konflikt, der an die Anfangszeiten der Elektrifizierung erinnert, als bereits Strom in Hunderten von Batterien gespeichert worden sei, sagt Thorsten Dame:

"Es war Anfang der 1890er-Jahre, dass in Berlin erstmals Speicher eingesetzt worden sind, nämlich einmal um die Nachfrage, die über Tag und über Nacht verschieden war, ausgleichen zu können."

Was jetzt auch noch gilt, nur dass nicht Strom aus Kohle, sondern die überschüssige Sonnen- und Windenergie gespeichert werden muss, und das in viel größerem Maße: Wir betreiben heute ein Vielfaches an Geräten elektrisch.

"Ein zweiter Punkt war, dass die Abgabe aus einem Batteriegebäude in einem Stadtquartier erfolgt ist – das war das gesamte Villenquartier Tiergarten, in dem aus wirtschaftlichen aber auch aus stadtplanerischen Gründen kein Kraftwerk gebaut werden sollte..."

...denn diese mit Kohle betriebenen Kraftwerke inmitten der Stadt erzeugten viel Qualm und Ruß, den man den Reichen ersparen wollte. Heute stellt sich der Unterschied anders dar: Bei einem mittelständischen Haushalt schlägt die Strompreiserhöhung weit weniger zu Buche als bei einem sozial schwachen. Die sind zwar meist ebenfalls gut mit elektrischen Geräten ausgestattet, aber keinen modernen, sparsamen. Sie stecken in einer "Energiefalle". Die Energiewende spaltet also die Gesellschaft noch tiefer, wenn nicht gegengesteuert wird. Michael Kopatz, Forscher am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, spricht von einer bestehenden und sich vertiefenden "Energiearmut". Ein umstrittener Begriff, der aus Großbritannien stammt und alle Haushalte erfasst, die mehr als ein Zehntel ihres Budgets für Energiekosten ausgeben müssen.

"Also für Strom und Heizkosten zusammen. Und das trifft gegenwärtig in Deutschland für ca. 14 Prozent der Haushalte zu; das sind ungefähr sechs Millionen Haushalte. Warum ist das wichtig? Man redet ja auch nicht von ‚Brotarmut’, aber man redet von Bildungsarmut. Man muss dem Kind auch mal einen Namen geben und auf diesen Problemschwerpunkt aufmerksam machen. Es war ja viele Jahre gar kein Thema. Aber jetzt ist es ein Thema, und deshalb ist es notwendig, gezielt darüber zu diskutieren und Problemlösungen zu entwickeln."

Vergünstigte Sozialtarife seien keine Lösung, schreibt Michael Kopatz in seinem Buch "Energiewende. Aber fair!" 4: Zu kompliziert, nicht rechtssicher seien sie. Zudem würde der Anreiz zum Energiesparen vermindert werden. Was nichts mit dem geläufigen Vorurteil zu tun habe, allein arme Menschen verschwendeten Energie. Absolut gesehen sind die besser Gestellten die "Verschwender", weil sie weit mehr technische Geräte besitzen und in größeren Wohnungen leben. Daran ändert oft wenig, dass sie viel früher auf neue, effektivere Geräte umsteigen. Ein moderner Kühlschrank verbraucht ein Drittel des Stroms, wenn man ihn mit einem gleich großen aus den 1980er Jahren vergleicht. Doch die Kühlschränke sind gewachsen. Deshalb fordert Michael Kopatz:

"Zumindest sollte man gewährleisten, dass ein Kühlschrank, der so groß ist wie ein Kleiderschrank, kein A+++ kriegt und die Leute nur zusätzlich verwirrt."

Oder aber nur das Gewissen beruhigt, wie all jene neuen Autos, die im Durchschnitt weit weniger als früher verbrauchen, dafür aber ohne Probleme schneller als 200 Stundenkilometer fahren – und dadurch am Ende doch nichts einsparen. Auch das führt zum "Rebound-Effekt".

"Insofern kann man fragen: Wieso soll man gerade bei den Armen sparen? Ganz richtig ist: Alle müssen sparen; die Reichen noch viel mehr als die Ärmsten. Aber auch diejenigen, die wenig Geld haben, kommen nicht anders aus der Bredouille, und das Einsparpotenzial auch in diesem Bereich ist enorm. Es liegt für Gas und Strom zusammen zwischen ca. 10 und 30 Prozent."

Das ist zum einen verhaltensbedingt: Wer den Tag vor dem Fernseher totschlägt und die Heizung voll aufdreht, verschwendet in hohem Maße Energie. Michael Kopatz beschreibt in seinem Buch das Beraterprogramm "clevererKIEZ" in Berlin oder den "EnergieSparService" in Essen als wirksame Lebenshilfe. Andererseits übersteigt der Kauf eines energiesparenden Kühlschranks das Budget eines Hartz IV-Haushaltes. Doch auch dafür gibt es Hilfe:

"Hier wäre beispielsweise ein Spendenprogramm, wie es in Nürnberg üblich ist, sinnvoll, wo der Energieberater dann entscheidet: Brauchen die ein neues Gerät? Dann kann man im Fachgeschäft einen Gutschein einlösen und bekommt ein Neugerät. Und er spart dann locker 100 Euro im Jahr."

Ein weiterer Punkt: Arme Menschen wohnen nicht nur in kleineren Wohnungen.

"Die ärmsten Menschen leben in den am schlechtesten isolierten Gebäuden. Das liegt daran, dass die Sozialträger nur sehr geringe Mieten übernehmen. Das kann man beispielsweise lösen wie in Bielefeld mit dem sogenannten Klimabonus. Der erlaubt höhere Mieten, die auch der Staat übernimmt, wenn das Gebäude einen entsprechend höheren Zustand hat. Das ist im Ende ein Nullsummenspiel für Staat und Transferleistungsempfänger, führt aber dazu, dass die Vermieter insgesamt stärker motiviert sind, ihr Gebäude zu sanieren."

...und im Gegenzug die Sozialmieter nicht aus der Wohnung "hinaussaniert" werden. Ähnliches gilt für das Abschalten des Stromes wegen nicht bezahlter Rechnungen. Würde dagegen wie bei Mobilfunkverträgen per Vorkasse über einen Prepaid-Zähler gezahlt, gebe es eine bessere Kostenübersicht und keine Stromsperren.
In wessen Händen soll nun aber die Gestaltung der Energiewende liegen? Auf keinen Fall allein in den Händen der Konzerne, der "Energieriesen", meint Wolfgang Neldner:

"Es ist ja eine Energiewende für unser Land, für unsere Bürger. Also sehe ich als den Hauptakteur vor allem den Bürger – neben denen, die es etabliert machen. Aber viel stärker Bürger. Und Energiegenossenschaften können durchaus eine gute Form sein."

Das hört sich an, als gehörte Wolfgang Neldner zum Berliner oder einem anderen Energietisch - Vereinigungen, die Energieerzeugung und –verteilung in die eigenen Hände nehmen und nicht den allein auf Gewinn von Anteilseignern fixierten Unternehmen überlassen wollen. Das stimmt so nicht, denn Wolfgang Neldner, in Moskau studierter Kybernetiker und Netz-Manager sowohl für das DDR-Verbundnetz als auch für das Vattenfall-Netz 50Hertz, ist Geschäftsleiter von "Berlin-Energie", einem städtischen Unternehmen. Das tue aber der Sache an sich, der neuen, demokratischen Beteiligung an der Energieversorgung keinen Abbruch:

"Erstmal sind wir ja in der Demokratie, das ist ja das Schöne. Und das sage ich mit vollem Bewusstsein, denn ich komme aus der ehemaligen DDR. Insofern ist das ein ganz wichtiger Indikator. Aber bezogen auf das Konzessionsverfahren ist es erst einmal ein Wettbewerb."

Berlin-Energie wird einer der Bieter sein, wenn im kommenden Jahr das Gas-Netz und im Jahr darauf das Strom-Netz Berlins neue Miteigentümer bekommen soll; die Hälfte der Anteile hat ja nach wie vor die Stadt. Auch das hat Bezüge zur Geschichte. Wurden zunächst Konzessionen an Privatunternehmen wie die AEG vergeben, wurden die Versorger später städtische Erwerbsbetriebe: Vor der Weltwirtschaftskrise 1929 sei die Hälfte der städtischen Einnahmen aus diesen Betrieben gekommen, sagt Thorsten Dame:

"Neu wäre im Hinblick auf historische Prozesse, dass bislang kurz vor neuen, großen, technischen Weichenstellungen zwar häufiger die Diskussionen anstanden, ob man die Strukturen übernehmen sollte, es aber aufgrund der technischen Risiken und der wirtschaftlichen Unsicherheit nie getan worden ist. Das wäre jetzt, aus meiner historischen Perspektive gesehen, das erste Mal, wenn es passiert."

Insofern ist Berlin als Metropolis und Elektropolis in einem eine Pilotregion für künftige Entwicklungen, die im Stadtentwicklungskonzept 2030 fixiert sind. Ohne eine gelungene Energiewende könnte das scheitern.

Literaturhinweise
1 Dame, Thorsten: Elektropolis Berlin. Die Energie der Großstadt; Berlin 2011
2 Lorkowski, Nina; Möllers, Nina; Gerber, Sophie: Kabelsalat. Energiekonsum im Haushalt. München 2012
3 Wie entwickelt sich der Deutsche Energiemarkt in 10 Jahren? Ergebnisse einer Delphi-Befragung des Kompetenzzentrums Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur uns Daseinsvorsorge e.V. und der SNPC GmbH Berlin; 2013 (Internetressource)
4 Kopatz, Michael u.a.: Energiewende. Aber fair! Wie sich die Energiezukunft sozial tragfähig gestalten lässt; München 2013

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk