Dienstag, 12.12.2017
StartseiteComputer und KommunikationWarum nicht Telearbeit?25.10.2014

Smartes LandlebenWarum nicht Telearbeit?

Software, die von A nach B hilft: IT-Lösungen für Mobilität seien nicht nur für die Stadt notwendig, sagte der Informatiker Peter Liggesmeyer im DLF. Auch das Leben auf dem Land müsse neue gedacht werden, auch um eine Alternative zum Abwandern zu schaffen. Beispielsweise mit neuen Arbeitsmodellen.

Peter Liggesmeyer im Gespräch mit Manfred Kloiber

Grundschüler aus der Klasse 3 a der Nils-Holgersson-Grundschule in Schwerin tippen am Donnerstag (06.10.2011) englische Vokabeln in die Computertastatur. Surfen, chatten, twittern, skypen - Kinder und Jugendliche sind meist viel fixer mit dem Computer als ihre Lehrer und Eltern. Zum medialen Training sollte der PC normales Arbeitsmittel im Unterricht werden, fordern Schüler- und Elternvertreter. (picture alliance / ZB / Jens Büttner)
Das Home-Office als Alternative zu Abwanderung vom Land? (picture alliance / ZB / Jens Büttner)
Weiterführende Information

Public-Key-Pinning - Mit Browser-Notbehelf gegen IT-Kriminelle
(Deutschlandfunk, Computer und Kommunikation, 25.10.2014)

Smart Cities - Chancen und Fallstricke der vernetzten Stadt
(Deutschlandfunk, Computer und Kommunikation, 25.10.2014)

Digitales Logbuch - Verflixtes F-Wort
(Deutschlandfunk, Computer und Kommunikation, 25.10.2014)

Prof. Dr. Peter Liggesmeyer ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für experimentelles Software-Engeneering IESE in Kaiserslautern. 

Sie können das Gespräch bis zum 26. März nachhören.

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