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StartseiteDossierKopenhagen als grüne Metropole16.12.2016

Sozial oder grünKopenhagen als grüne Metropole

Kopenhagen ist im Aufbruch: Im Jahr 2025 soll die Metropole die erste CO2-neutrale Hauptstadt der Welt sein. Die Rezepte für den Klimaschutz: eine perfekte Fahrrad-Infrastruktur, eine neue Metro und nachhaltige Energieerzeugung.

Von Jane Tversted und Martin Zähringer

Zwei Fahrradfahrer überqueren eine Brücke über den Südhafenkanal am Innenhafen von Kopenhagen.  (imago / Jochen Tack)
Für den Klimaschutz soll unter anderem eine perfekte Fahrradfahrer-Infrastruktur in Kopenhagen geschaffen werden. (imago / Jochen Tack)

Die Visionen von Klimaanpassung sollen zugleich das Stadtbild verändern. Man schwärmt von einer neuen "blauen und grünen Stadt", nimmt Geld in die Hand und will ein Schaufenster für grüne Lösungen sein.

Aber ist diese grüne Stadt wirklich eine bessere Stadt? Was geschieht mit dem gemeinnützigen, billigen Wohnraum, den die Sozialdemokraten als tragende Säulen in ihrem Wohlfahrtsstaat geschaffen hatten?

Sind die grünen Visionen von heute das Ende der sozialen Stadt von gestern?

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