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StartseiteSprechstundeBewegung trotz und bei Krankheit12.04.2016

Sport Bewegung trotz und bei Krankheit

Sport war früher tabu bei einer Herzerkrankung. Doch das hat sich geändert. Gerade bei vielen Erkrankungen der Organe, aber auch chronischen Krankheiten ist körperliches Training wichtig - und dafür ist es nie zu spät.

Carsten Schroeder im Gespräch mit Christian Floto

Blutdruckmessung an einem Arm. (dpa/picture alliance/Ismo Pekkarinen)
Runter mit Werten: Bluthochdruck lässt sich nicht nur mit Medikamenten behandeln, auch Sport kann helfen. (dpa/picture alliance/Ismo Pekkarinen)

Es ist gar nicht so lange her. Vor zehn, 20 Jahren hieß es noch: Wer einen akuten Herzinfarkt erlitten hat, der muss sich vor allem schonen. Und Mediziner verordneten drei bis vier Wochen strenge Bettruhe. Die Vorstellung: Sport ist für Kranke gefährlich – insbesondere bei einer Herzerkrankung.

Das ist heute anders. Es hat ein Umdenken stattgefunden. "Ist Sport die beste Medizin?" So fragen Mediziner jetzt. So auch auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, der heute in Mannheim zu Ende geht. Mein Kollege Carsten Schroeder hat die Diskussion verfolgt.

Das vollständige Interview können Sie in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

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