Sport am Wochenende / Archiv /

 

Sportjournalismus oder Hollywood-Inszenierung?

Medienwissenschaftler Thomas Horky über die Berichterstattung der deutschen Medien

Thomas Horky im Gespräch mit Astrid Rawohl

Sport als Unterhaltungsprodukt ist kein Journalismus
Sport als Unterhaltungsprodukt ist kein Journalismus (AP)

Seit Jahren gebe es einen Trend zur Boulevardisierung des Sportjournalismus, meint Horky. Auch die ARD und das ZDF würden lieber unterhalten, als wirklich umfassend zu berichten. Die Konsequenz: "Das ist kein Sportjournalismus sondern eher eine Hollywood-Inzenierung", so Thomas Horky.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 31. Dezember 2012 als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sport aktuell

"Hooligans gegen Salafisten"Schrei nach Aufmerksamkeit

Deutsche Fußballhooligans in Bratislava

Sie nennen sich "Hooligans gegen Salafisten": 300 Mitglieder dieser Gruppe haben sich gestern in Dortmund versammelt. Darunter auch etliche Rechtsextremisten, die einen wesentlichen Teil dieser bundesweiten Gruppierung ausmachen.

SchwimmenLandestrainer mit Vorgeschichte

Zum 1. Oktober bekommt ein Landesverband im deutschen Schwimmsport einen neuen Landestrainer. Möglicherweise ein Angestellter auf Abruf, denn gegen den Mann läuft ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs einer Schutzbefohlenen.

GolfMartin Kaymer vor dem Ryder Cup

Der deutsche Golfspieler Martin Kaymer

Die Golf-Welt schaut nach Schottland. In Gleneagles heißt es Europa gegen die USA. Es geht um den Ryder Cup und somit nicht um Geld, sondern um Patriotismus und Prestige. Beim alle zwei Jahre ausgetragenen Kampf der Kontinente spielte zuletzt Martin Kaymer die Hauptrolle. Heiko Oldörp blickt zurück und schaut gleichzeitig voraus auf das diesjährige Duell.