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Seit 04:00 Uhr Nachrichten

Aktuelle Themen

Tödlicher Unfall mit AutopilotNicht das Aus für das autonome Fahren

KOMMENTAR Erstmals ist eine Person ums Leben gekommen, die mit einem selbstfahrenden Auto unterwegs war. Der Mann sei auch deshalb gestorben, weil er sich vermutlich auf ein System verlassen habe, dessen Zuverlässigkeit noch erprobt werden müsse, kommentiert Manfred Kloiber. "Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass autonome Steuereinheiten riesengroße Chancen bieten."

Die Nachrichten

aktualisiert vor 15 Minuten alle Nachrichten | RSS

BundeshaushaltSchäuble setzt weiter auf "Schwarze Null"

Finanzminister Wolfgang Schäuble will weiter ohne neue Schulden auskommen - trotz Brexit, Flüchtlingskrise und mehr Investitionen. Ein ausgeglichener Haushalt, die sogenannte "Schwarze Null", soll bis 2020 gehalten werden. Das geht aus Schäubles Entwurf für den Bundeshaushalt 2017 und dem Finanzplan hervor, der am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll.

Kraft zu Kölner SilvestervorfällenEhrliche Worte, aber zu spät

KOMMENTAR Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat es vor dem Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvesternacht bedauert, sich nicht unmittelbar nach den Vorfällen öffentlichkeitswirksam auf die Seite der Opfer gestellt zu haben. Dies seien ehrliche Worte gewesen, kommentiert Moritz Küpper. "Das Problem dieser Worte: Sie kamen spät, zu spät."

ÖsterreichVan der Bellen: Wiederholung der Stichwahl "ist kein Spiel"

Die Wahl des Bundespräsidenten in Österreich muss wiederholt werden. Das hat der Verfassungsgerichtshof in Wien entschieden. Die FPÖ hatte das Ergebnis der Stichwahl angefochten - weil es Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung gab. Der grüne Kandidat Van der Bellen kündigte an, er wolle auch die erneute Abstimmung im September gewinnen.

"... sagte im DLF" - alle Interviews

Wolfgang Neskovic hält das Buch "Der CIA-Folterreport" in den Händen (imago stock&people/ Reiner Zensen)

Rechtsstreit zwischen Richter und OLG-Präsidentin "Ein unverhohlener Angriff auf die richterliche Unabhängigkeit"

Im Streit um die angeblich zu geringe Arbeitsleistung eines Richters mit seiner ehemaligen Vorgesetzten findet Ex-BGH-Richter Wolfgang Neskovic deutliche Worte. Er sagte im DLF, die ehemalige Karlsruher OLG-Präsidentin habe versucht, den Richter zu einer "überzeugungswidrigen Rechtsanwendung zu veranlassen". Dieser Angriff müsse entschieden zurückgewiesen werden. Der Betroffene verdiene jedwede Unterstützung.

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