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StartseiteSprechstunde"Nicht bis in die letzte Hautfalte hinein gesetzlich regeln"18.11.2014

Sterbehilfe"Nicht bis in die letzte Hautfalte hinein gesetzlich regeln"

Viele Menschen haben Angst - weniger vor dem Tod als vor einem qualvollen Sterben. Welche individuellen Erfahrungen Menschen mit dem Tod haben, das zeigte sich auch bei der Bundestagsdebatte vergangene Woche über eine gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe, die ohne Polemik und Scheingefechte sehr persönlich geführt wurde.

Wolfgang Eckart im Gespräch mit Martin Winkelheide

Eine Kunsttherapeutin zeichnet mit einer Frau in einem Hospiz ein Bild. (picture-alliance / dpa / Sebastian Kahnert)
Eine Kunsttherapeutin zeichnet mit einer Frau in einem Hospiz ein Bild. (picture-alliance / dpa / Sebastian Kahnert)
Weiterführende Information

Sterbehilfe-Debatte - Der zweite Schritt vor dem ersten
(Deutschlandfunk, Kommentar, 13.11.2014)

Sterbehilfe-Debatte im Bundestag - "Ausdruck einer entsolidarisierten Gesellschaft"
(Deutschlandfunk, Kultur heute, Interview mit dem Medizinethiker Giovanni Maio, 13.11.2014)

Sterbehilfe - Schwierige Debatte im Bundestag
(Deutschlandfunk, Aktuell, 13.11.2014)

Niederlande, USA und China - Sterbehilfe in anderen Ländern
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 13.11.2014)

Die Debatte sollte angesichts des ethisch und juristisch komplexen Themas einer ersten Orientierung dienen.

Professor Wolfgang Eckart erklärte im DLF, warum es so schwierig ist, den Prozess des Sterbens gesetzlich zu regeln. Er ist Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg.

Das komplette Gespräch können Sie fünf Monate lang nach der Sendung in unserem Audio-On-Demand-Angebot nachhören.

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