Sternzeit

"Sternzeit"-Zeichnung von Katharina Melder"Sternzeit"-Zeichnung von Katharina Melder (Katharina Melder)

Sternzeit. Eintrag 10 19 93

Am Ende jeder Sendung von Forschung Aktuell blicken wir in die unendlichen Weiten des All. Seit 20 Jahren schreiben wir täglich einen neuen Eintrag der "Sternzeit".

Sendung vom 23.04.2014

Sendung vom 22.04.2014

Sendung vom 21.04.2014

Sendung vom 20.04.2014

Sendung vom 19.04.2014

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Sendung vom 31.03.2014

Sendung vom 30.03.2014

Urheberrechtshinweis für alle Beiträge und Archive vor dem 1. Januar 2009:

European Adaptation: Ursula Vaughan
© 1993-2008 The University of Texas McDonald Observatory

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Forschung Aktuell

Umwelt Messkampagne hinterfragt Luftreinigungs-Theorie

Sonnenstrahlen kämpfen sich durch dunkle Wolken.

Salpetrige Säure ist offenbar doch kein Motor der natürlichen Selbstreinigungsprozesse in der Luft. Das besagt eine Publikation von Dr. Franz Rohrer vom Institut für Energie- und Klimaforschung des Forschungszentrums Jülich.

 

Computer und Kommunikation

Open Source SoftwareKritiker zweifeln an der Zuverlässigkeit

Auf einem Computermonitor ist der Binärcode zu sehen.

Open Source Software galt bislang als besonders sicher. Das Prinzip der vielen Augen wurde als weniger anfällig für schwerwiegende Fehler eingestuft. Das hat sich durch die Entdeckung des Programmierfehlers "Heartbleed" geändert.

 

Wissenschaft im Brennpunkt

E-MobilitätDie Elektroauto-Batterie – das unbekannte Wesen

Batterien sind langweilig, schwer, teuer, unästhetisch. Ein Elektroauto zu fahren mag sexy sein, die Akkus unter der Rückbank und die Suche nach der nächsten Schnellladestation sind es nicht. Oder doch?

 

Wissen

Krebsforschung"Die Techniken haben sich enorm verbessert"

Eine Radiologie-Assistentin bei der Brustkrebs-Früherkennung in einem "Mammobil".

Die Behandlungsmöglichkeiten von Krebserkrankungen haben sich in den letzten 50 Jahren stark verbessert. Die Therapie wird zunehmend individueller an den Patienten ausgerichtet, sagt Ottmar Wiestler, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.

Prostatakrebs-BehandlungDie Vorteile des Abwartens

Professor Thorsten Schlomm zeigt in der Martini-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf auf ein 3D-Modell einer Prostata.

In Deutschland wird Prostatakrebs, der wenig aggressiv ist, zu schnell operiert. So lautet das Fazit einer aktuellen Versorgungsstudie. Professor Thorsten Schlomm, Leiter des Prostatakrebszentrums am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf, plädiert deshalb für eine aktive Tumorüberwachung.

Prostatakrebs-BehandlungÜberwachen statt operieren

Blick auf einen Operationstisch, auf dem ein Patient liegt, dessen Prostatabereich zu sehen ist. Um in herum drei in blaue Kittel gekleidetes Krankenhaus-/Operationspersonal mit Geräten zur Operation.

Die Stiftung Männergesundheit fordert ein Umdenken bei der Therapie von Prostatakrebs. Niedrig-Risiko-Prostatakarzinome müssten nicht direkt operiert werden. Eine neue Studie zeige, dass Abwarten und eine regelmäßige Überwachung oft ausreichen würden.