Hörspiel / Archiv /

 

Studiozeit Hörspiel Gletscher

Ursendung

Blick auf den Fox-Gletscher in Neuseeland
Blick auf den Fox-Gletscher in Neuseeland (Stock.XCHNG / Michael Waylett)

Die große Hitze vom Sommer 2003 brachte nicht nur guten Wein. Sie ließ auch die Gletscher schneller schmelzen, und manches Opfer, das sich der Gletscher vor vielen Jahren geholt hatte, wurde freigegeben.

So geschah es, dass eine Frau nach 54 Jahren ihren jungen Verlobten wiedersehen durfte. Die Geschichte erinnert an ein romantisches Märchenmotiv, an "Unverhofftes Wiedersehen" oder an "Bergwerk zu Falun".

Und doch ist sie wahr. In "Gletscher" begegnen wir beidem: der wahren Geschichte und der Weiterführung und Umformung eines Märchenstoffs in einem realistischen und surrealen Setting.


Regie und Dramaturgie: Barbara Plensat
Sounddesign und Mischung: Lutz Glandien, Elsenstudio
Mit Elisabeth Trissenaar, Inga Busch, Jens Harzer
Autorenproduktion 2011/ca. 49'



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion: Von Maxi Obexer

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

MitternachtskrimiDer letzte Detektiv: Drachentöter

Der Schauspieler Peer Augustinski

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Oktober 2014. Detektiv Jonas erhält von der Modepublizistin Carmela Canapé den Auftrag, ihre verschwundene Mutter Vivian Eastwood zu suchen. Als einzige Modeschöpferin Babylons ist sie eine der letzten Bastionen menschlicher Kreativität in einem durchdigitalisierten Kulturbetrieb.

KammerspielIm Zug der Zeit

Die Wiener Staatsoper

Es sollte ein letzter, glanzvoller Auftritt werden. Einmal noch sollte die Diva, ein Opernstar von gestern, anlässlich einer Feier die Bühne der Staatsoper in Wien betreten. Jenen Ort, an dem sie ihre größten Erfolge gefeiert hat. Gemeinsam mit ihrer Gouvernante besteigt sie in der Schweiz, dem Ort ihres Exils, den Zug.

Hörspiel des MonatsVersuch über die kaskaische Steppe. Lieder aus Stalins Lager

Die Autoren Olga Martynova und Oleg Jurjew (r.)

Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Was gibt es Schöneres, als gut erzählten Geschichten zu lauschen?