Hörspiel / Archiv /

 

Studiozeit Hörspiel Orphée Mécanique

Hörspiel des Monats

Von Felix Kubin

Der Schauspieler Lars Rudolph
Der Schauspieler Lars Rudolph (Deutschlandradio - Sabine Sauer)

"Basierend auf Dino Buzzatis Pop-Art-Comic 'Orphi und Eura' von 1968 und seinem eigenen Hörspiel "Orpheus´ Psykotron" von 2006 hat der Hörspielmacher und Musiker Felix Kubin mit "Orphée Mécanique" ein klangvoll eckiges Hörspiel geschaffen, das sich - wie die Vorlagen - auf eine Suche nach Formen begibt, die den medialen Entwicklungen der Zeit entsprechen."

"Der Sänger und Schauspieler Lars Rudolph in der Rolle des mechanischen Orpheus hält in der still gestellten Unterwelt die Erinnerung an das geräuschvolle Leben wach und bringt die Schatten zum Tanzen.

Undefinierbare Töne verschmelzen immer wieder mit unerwartet herbeispringenden Rhythmen.

(...) "Orphée Mécanique" ist 'eine Endlosschleife auf der ewigen Suche nach der großen Liebe', die ewige Wiederkehr des immer Gleichen, ein niemals endender Loop ohne Ausweg und Bruch - schwankend zwischen Melancholie und lustvoller Kunstproduktion." (Aus der Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste)"


Realisation: der Autor
BR 2012/49'58



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion:

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

Hörspiel des MonatsVersuch über die kaskaische Steppe. Lieder aus Stalins Lager

Die Autoren Olga Martynova und Oleg Jurjew (r.)

Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Was gibt es Schöneres, als gut erzählten Geschichten zu lauschen?

25 Jahre Mauerfall Kosemund

Die Schauspielerin Ursula Karusseit liest während den Hörspielaufnahmen im Studio.

Es ist kalt im Winter 1989/90. Bauer Kosemund hat nach einer Kneipentour durch Westberlin die letzte S-Bahn verpasst. Ihm bleibt nur ein Fußmarsch durch die Nacht Richtung Osten. Auf der Landstraße wird er Zeuge einer Verfolgungsjagd, die in einer Schießerei endet.

ErinnerungenWiedersehen mit Brideshead

Der britische Schriftsteller Evelyn Waugh im Jahre 1961.

Schloss Brideshead, der barocke Landsitz der Marchmains, einer alten aristokratischen Familie katholischen Glaubens: Hauptmann Charles Ryder wird 1944 mit seiner Einheit überraschend dorthin versetzt. Für ihn ist es ein Wiedersehen mit Brideshead, das wehmütige Erinnerungen heraufbeschwört.