Hörspiel / Archiv /

 

Studiozeit Hörspiel Orphée Mécanique

Hörspiel des Monats

Von Felix Kubin

Der Schauspieler Lars Rudolph (Deutschlandradio - Sabine Sauer)
Der Schauspieler Lars Rudolph (Deutschlandradio - Sabine Sauer)

"Basierend auf Dino Buzzatis Pop-Art-Comic 'Orphi und Eura' von 1968 und seinem eigenen Hörspiel "Orpheus´ Psykotron" von 2006 hat der Hörspielmacher und Musiker Felix Kubin mit "Orphée Mécanique" ein klangvoll eckiges Hörspiel geschaffen, das sich - wie die Vorlagen - auf eine Suche nach Formen begibt, die den medialen Entwicklungen der Zeit entsprechen."

"Der Sänger und Schauspieler Lars Rudolph in der Rolle des mechanischen Orpheus hält in der still gestellten Unterwelt die Erinnerung an das geräuschvolle Leben wach und bringt die Schatten zum Tanzen.

Undefinierbare Töne verschmelzen immer wieder mit unerwartet herbeispringenden Rhythmen.

(...) "Orphée Mécanique" ist 'eine Endlosschleife auf der ewigen Suche nach der großen Liebe', die ewige Wiederkehr des immer Gleichen, ein niemals endender Loop ohne Ausweg und Bruch - schwankend zwischen Melancholie und lustvoller Kunstproduktion." (Aus der Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste)"


Realisation: der Autor
BR 2012/49'58



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion:

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

CollageMein liebstes Krokodil

Der Autor Thomas Hürlimann steht am 19.06.2007 vor dem Kloster Einsiedeln (Schweiz). (picture-alliance / dpa / Urs Flueeler)

Der Schriftsteller Thomas Hürlimann hat aus Briefen Anton Tschechows und der Schauspielerin Olga Knipper sowie aus der Erzählung "Die Dame mit dem Hündchen" eine dichte und spannende Collage zusammengestellt.

MitternachtskrimiVermisst

Der Autor Dror Mishani (picture alliance / dpa / Yanai Yechiel-Paul Zsolnay Verl.)

Cholon, nahe Tel Aviv. Der 16-jährige Ofer ist verschwunden. Inspektor Avi Avraham glaubt zunächst nicht an ein Verbrechen, doch von Ofer fehlt tatsächlich jede Spur. Den Jungen scheint niemand wirklich gekannt zu haben, die Mutter nicht, der Vater nicht.

Hörspiel des MonatsOb die Granatbäume blühen

Der Schauspieler Ueli Jäggi während der Studioaufnahme. (Deutschlandradio / Bettina Fürst-Fastré)

"Die du wohnest in den Gärten, lass’ mich deine Stimme hören." Mit diesen Worten aus dem Hohelied beginnt der letzte Prosatext des Schweizer Schriftstellers Gerhard Meier (1917 - 2008). Sechs Jahrzehnte lebte der preisgekrönte Schriftsteller zusammen mit seiner Frau Dorli zurückgezogen im Haus seiner Kindheit in Niederbipp.