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SyrienSOS-Kinderdörfer: Kinder aus Ost-Ghouta herausholen

Syrische Männer rennen durch eine Straße in Ost-Ghouta, die von Trümmern gesäumt ist. (AFP / Abdulmonam Eassa)
Die Rebellenenklave Ost-Ghouta nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus ist immer wieder Ziel von Angriffen der Regierungstruppen. (AFP / Abdulmonam Eassa)

Die SOS-Kinderdörfer haben gefordert, die Kinder aus dem syrischen Ost-Ghouta herauszuholen.

Nach Angaben der Hilfsorganisation sind in der Region nahe Damaskus etwa 400.000 Menschen von Regierungstruppen eingekesselt. Die Hälfte davon sei minderjährig. In Ost-Ghouta gebe es fast täglich Bombardierungen. Viele Mädchen und Jungen seien gefährlich mangelernährt. Die Rebellenhochburg wird seit mehr als vier Jahren von Regierungstruppen belagert.

Diese Nachricht wurde am 14.01.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.