Themen der Woche

Nächste Sendung: 07.03.2015 13:10 Uhr

Sendung vom 28.02.2015

Sendung vom 21.02.2015

Sendung vom 14.02.2015

Sendung vom 07.02.2015

Sendung vom 31.01.2015

Sendung vom 24.01.2015

Sendung vom 17.01.2015

Proin ante. Nulla felis.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
23 24 25 26 27 28 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Themen der Woche" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Deutschlandradio Podcasts in iTunes

Kommentar

Terrorangst in BremenDie abstrakte Gefahr ist da

Ein Polizist hält ein Maschinengewehr.  (imago/Stefan Schmidbauer)

Was soll die Aufregung, wenn hinterher nichts Greifbares rauskommt? Der Polizeieinsatz von Bremen zeige das Dilemma der Sicherheitsbehörden, kommentiert Holger Schmidt: Beim Anti-Terror-Kampf gehe es um Abwägungsentscheidungen. Und mögliche Gefahr rechtfertige ein solches Vorgehen.

Mord an NemzowEine Gesellschaft krank vor Hass

Menschen gedenken in Moskau des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow (28.2.2015) (dpa / picture-alliance / Vyacheslav Prokofyev )

Der Kreml und die von ihm gelenkten Medien haben in den vergangenen Jahren ein Klima geschaffen, in dem Gewalt, Hass und Lüge herrschen. Das sei der Hintergrund für den Mord an dem russischen Oppositionspolitiker Boris Nemzow, kommentiert Gesine Dornblüth. Besorgniserregend sei, dass die Mehrheit der Russen dem nicht widerspreche.

BundeswehrreformKehrt marsch!

Ein Panzer KPz Leopard 2 A6 EX fährt am 15.7.2002 auf einer Teststrecke der Krauss-Maffei-Wegmann GmbH in München (picture-alliance / dpa/dpaweb / Matthias Schrader)

Die von Verteidigungsministerin von der Leyen angekündigte Aufstockung der Panzerbataillone ist unumgänglich, kommentiert Wolfgang Labuhn. Man müsse der Nato gegenüber schließlich Verpflichtungen erfüllen. Die Art und Weise der Ankündigung sei jedoch typisch für die Verdruckstheit der Bundesregierung beim Thema Sicherheitspolitik.