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StartseiteAus Kultur- und SozialwissenschaftenStädtereisende sind nicht an allem schuld24.08.2017

Tourismusboom in europäischen MetropolenStädtereisende sind nicht an allem schuld

Vor allem jetzt im Sommer strömen die Touristen in die europäischen Metropolen und ziehen den Unmut der Einheimischen auf sich. Doch es fehlt an wirksamen Konzepten, die "Touristifizierung" in den Griff zu bekommen. Und Probleme auf den Wohnungsmärkten gebe es wohl auch ohne die Touristen.

Von Ingeborg Breuer

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Viele Passanten: Auf den rund 1,5 Kilometer zwischen der Placa de·Catalunya im Norden und dem Placa Portal de la Pau im Süden, den "Les Rambles" oder "La Rambla" genannten Straßenabschnitten, finden sich Straßencafes, Bücher- und Zeitschriftenstände, ein Blumen-und Vogelmarkt, zahlreiche fliegende Händler und dutzende Kleinkünstler - aber auch Taschendiebe sind im dichten Gedränge aktiv. (picture alliance / dpa / Thorsten Lang)
Barcelona: Auf den rund 1,5 Kilometern zwischen der Placa de Catalunya im Norden und dem Placa Portal de la Pau im Süden, den "Les Rambles" tummeln sich die Touristen. (picture alliance / dpa / Thorsten Lang)
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"Leute, die nackt, im Bikini über den Markusplatz gehen, die versuchen in die Kirchen einzudringen, die sich ins Wasser fallen lassen, obwohl das in der Stadt verboten ist, in die Ecke pinkeln. Die Italiener sind entsetzt über diese Entwicklung und das wird immer schlimmer."

Dirk Schümer, Kulturjournalist mit Wohnsitz in Venedig

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"In Berlin gibt’s jetzt die neue Mode, Party wird jetzt in irgendwelchen Stadtparks gemacht in der Nacht. Es ist nicht nur unlustig, da zu wohnen, sondern auch, da am nächsten Morgen hinzugehen. Da liegen überall Flaschen und was man da noch so rumliegen lassen kann."

Hasso Spode, Soziologe an der TU Berlin

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"Hier sieht man, dass im Wohnzimmer und Schlafzimmer dieselben Gardinen hängen. Das ist ein Indiz dafür, dass das Haus nicht wirklich bewohnt ist. Wir wissen auch von diesem Haus, dass es auf Websites wie booking.com als illegales Hotel gelistet ist. Wir sind gerade dabei, diese Art Hotel zu verhindern."

Robin Labrijn, Mitglied einer Bürgerinitiative Amsterdam

Besonders im Sommer platzen sie wieder aus allen Nähten. Städte wie Venedig oder Florenz, Barcelona oder Dubrovnik, Prag oder Amsterdam. Billigflüge und Internet-Hotelbuchungsportale führen dazu, dass der Touristenstrom stetig wächst: 1990 wurden in Barcelona 1,7 Millionen Übernachtungen gezählt, im vergangenen Jahr waren es zehn Mal so viele. Venedig meldet 10 Millionen Übernachtungsgäste und circa 14 Millionen Tagesgäste pro Jahr, bei einer Einwohnerzahl von 260000. 400 bis 600 Touristenbusse blockieren täglich das historische Zentrum von Florenz.

Stadtforscher wie der Humangeograf Tim Freytag von der Uni Freiburg diagnostizieren "Touristifizierung":

"Der Tourismus wird zum Akteur. Und das sind sowohl die Touristen als auch die Tourismusanbieter, die aktiv die Stadt verändern."

Zunehmend protestieren die Bewohner der betroffenen Städte. In Palma de Mallorca tauchen diesen Sommer Plakate auf mit: "Tourist go home!" In Amsterdam kämpft eine Bürgerinitiative gegen illegal vermietete Ferienwohnungen. Ende Juli zerschlitzten in Barcelona linke Jugendliche die Reifen an einem Touristenbus. Proteste gab es auch schon in Berlin. Und Dirk Schümer ist genervt, wenn er auf dem Markt in Venedig Fisch kaufen will:

"Ich krieg' dann von der Seite einen Stupser, sorry go away. Ich will den Fisch kaufen, aber der wird erst mal fotografiert. Da kriegen Sie 'ne andere Meinung über den Tourismus, wenn man das vor dem Frühstück schon erlebt."

Ein Gondoliere mit zwei Touristen in seiner venezianischen Gondel vor dem riesigen Rumpf des 1.800 Passagiere fassenden Kreuzfahrtschiffes "Splendour of the Seas" auf dem Canale di San Marco, Venedig. (Andreas Engelhardt)Ein Gondoliere mit zwei Touristen in seiner venezianischen Gondel vor dem riesigen Rumpf des 1.800 Passagiere fassenden Kreuzfahrtschiffes "Splendour of the Seas" auf dem Canale di San Marco, Venedig. (Andreas Engelhardt)

Spott über Pauschaltouristen und Kreuzfahrer

Touristenbeschimpfungen sind allerdings nicht neu. Schon vor über 2000 Jahren klagte Seneca darüber, wie sehr der Badeort Baiae nahe Neapel durch betrunkene, umhertorkelnde Ausflügler verunstaltet wurde. Der Schriftsteller Stendhal wiederum befand 1826: "Florenz ist nichts Besseres als ein Museum voller Touristen." Ähnlich Lord Byron über Rom Anfang des 19. Jahrhunderts. Er sah die Stadt "verseucht von Engländern – eine Menge glotzender Tölpel". Heute zieht "der Pauschaltourist" Spott auf sich. Ebenso unbeliebt sind Kreuzfahrer, die den Städten wenig Geld, doch viel Müll hinterlassen. Und nervend sind auch jene Busladungen von Tagestouristen, die als tumbe Herde ihren Fähnchen schwingenden Reiseleitern nachtrotten.

 "Man ist irgendwo in der Toskana und lässt sich das Essen kommen und macht sich den guten Wein auf, und dann kommt die Busgruppe und dann sagt man angewidert: Ohje oh je, da kommen die ganzen Touristen an".

Der Individualtourist dagegen sieht sich über solche Kritik erhaben. Denn er - sucht das Authentische, den Blick hinter die Kulisse. Er speist in dem Restaurant, wo die Einheimischen essen, streift durch den Park, wo sich die Anwohner erholen, erkundet die verborgenen Winkel einer Stadt. Und wohnt am liebsten "in angesagten Nachbarschaften" – wie es bei dem größten Online-Ferienwohnungsvermieter AirBnB heißt. Dazu Christian Diller, Geograf an der Uni Gießen:

"Diese AirBnB Angebote, das sind sehr ähnliche Lebensweisen wie von der Bevölkerung, die da in den Quartieren wohnt und Teilen der Touristen, die tun so, als ob sie Einheimische sind für 'ne Weile."

Individualtouristen drängen in die Herzen der Städte vor

Die neuen Ferienwohnungen bieten Wohnen tief im Herzen der Städte. Nicht da, wo man die meisten Hotels findet, in den zentralen Sightseeing-Lagen, die von den Bewohnern höchstens auf dem Weg ins Büro gekreuzt werden. Wohnen bei echten Menschen im echten Viertel, in echten Wohnungen, so die neue Botschaft. Und die kommt bei den Individualtouristen gut an. Bei den Bewohnern allerdings weniger. Zum Beispiel in Barcelona, wo Tim Freytag mit Anwohnern sprach,

"die davon sprechen, dass sie sich in ihrem eigenen Barrio nicht mehr wohlfühlen, Das merken sie dadurch, dass Rollkoffer durch die Stadt gezogen werden, dass in der eigenen Nachbarschaft fremde Menschen auftauchen zu ungewöhnlichen Zeiten. Dass sich das Sortiment des Einzelhandels, der Cafés verändert und auf Touristen anpasst wird. Und dann haben sie das Gefühl, dass ihnen ihr Stadtteil weggenommen wird." 

Im Fokus der Kritik steht heute der Individualtourist, der sich doch eigentlich als Avantgarde der Reisenden empfindet. Die Einheimischen wollen die wildfremden Menschen nicht, die plötzlich in ihren Wohnhäusern herumlaufen und sich schlimmstenfalls auch noch schlecht benehmen. Sie klagen über die Verdrängung alteingesessener Läden durch Bars und Restaurants. Doch vor allem werde bezahlbarer Wohnraum in beliebten Städten immer knapper und die Immobilienpreise explodieren. Etliche Städte haben deshalb mittlerweile ein sogenanntes "Wohnraumzweckentfremdungsverbot" beschlossen, mit mäßigem Erfolg allerdings.

Verbot von AirBnB-Wohnungen löst nicht die Probleme des Wohnungsmarktes

Christian Diller hält das regulierende Eingreifen von Städten gegenüber Portalen wie AirBnB für durchaus ratsam. Doch er warnt zugleich – zumindest in Deutschland - vor alarmistischen Übertreibungen:

"Da muss man, wenn man sich für Deutschland Untersuchungen anschaut, immer klar machen in welchen Größenordnungen sich das bewegt. In Frankfurt haben wir schätzungsweise 500 bis 600 Wohnungen im ganzen Stadtgebiet, die in den Verdacht fallen, dass sie kommerziell weitergenutzt werden. Man weiß aber, dass der Wohnungsbedarf 35.000 beträgt. Also will sagen, diese Art der Nutzung der Wohnung ist vielleicht ein i-Tüpfelchen auf der Spitze des Wohnungsproblems, aber sie ist nicht das Wohnungsproblem."

Auch Tim Freytag glaubt nicht, dass ein Verbot von AirBnB-Wohnungen die Probleme des Wohnungsmarktes lösen kann.

"Es ist nicht so einfach, wie es dargestellt wird. Wenn wir den Befund haben, dass der Wohnraum knapp wird, dann muss man neuen Wohnraum schaffen. Und man kann die Verknappung des Wohnraums nicht einfach aufhalten, indem man die Verknappung verhindert. Das sind gut gemeinte Maßnahmen, die nur zu einer leichten Entlastung führen." 

(dpa / picture alliance / dpa-Zentralbild / Britta Pedersen)Eine junge Frau geht in Berlin mit einem Rollkoffer in einem Mietshaus die Treppe hoch. (dpa / picture alliance / dpa-Zentralbild / Britta Pedersen)

Im Auge behalten muss man den Online-Handel mit Wohnraum allerdings schon. Anfang August veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung eine Untersuchung, der zufolge – entgegen der Ursprungsidee von AirBnB - immer mehr gewerbliche Vermieter mitmischen, die mehr als eine Wohnung anbieten. Zudem befinden sich die Ferienwohnungen oft in angesagten Szene-Quartieren, wo die Gentrifizierung, also die Aufwertung des Viertels ohnehin im Gange ist. Wo billiger Wohnraum durch teureren ersetzt wird und alteingesessene Läden verschwinden. Statt dessen Partyzonen entstehen. "Tourismus" so Christian Diller, sei oftmals dann nur ein "Label", das den Veränderungen in einem Stadtviertel umgehängt wird.

"Da hab' ich auch Bekannte in Berlin, die schlichtweg von der Konzentration von Menschenmengen an ihrem Wohnort genervt sind. Das kann man nachvollziehen, wenn da die Touristen aus anderen Ländern kommen. Aber gerade in Friedrichshain, wenn man sich das Publikum anschaut, was da seine Partys feiert, das sind ja nicht nur Touristen, das sind ja am Wochenende Bevölkerungen aus dem Umland, Jugendliche, die in die Stadt wollen und da feiern wollen. Und das kann Bewohner nerven."

Nutzungskonflikte bezüglich öffentlicher Räume

Dr. Johannes Novy, Stadtplaner an der Universität Cardiff in Wales weist darauf hin, dass sich die Lebensstile von Touristen und Stadtbewohnern oft nur noch unwesentlich voneinander unterscheiden. Und dass der Tourismus bei weitem nicht der einzige Motor für die Gentrifizierung und Kommerzialisierung von Städten sei.

"Was die Diskussion über Tourismus verkompliziert, sind zwei Dinge. Zum einen ist es so, dass der Tourismus in Städten heute gerne für Entwicklungsdynamiken, für Probleme verantwortlich gemacht wird, für die er nicht alleine verantwortlich ist. Denken Sie an Nutzungskonflikte bezüglich öffentlicher Räume, Diskussionen über Lärm und Verschmutzung, über Partyexzesse an öffentlichen Plätzen oder auch die Debatte über Gentrifizierung. Tourismus allein ist für diese Entwicklung nicht verantwortlich." 

Zudem, so Novy weiter, gebe es mittlerweile viele "temporäre Stadtnutzer", die dem klassischen Städtetouristen mit seinem klar umrissenen Kultur- und Besichtigungsprogramm nicht mehr entsprechen. "Posttouristen" nennt der Stadtplaner diese Gruppe:

"Ich denke an Menschen, die berufsbedingt oder auch in ihrer Freizeit sich vielleicht mehrere Wochen in einer Stadt aufhalten, ich denke an Menschen, die regelmäßig zwischen verschiedenen Metropolen hin und herpendeln, an Austauschstudenten, an Menschen im Pensionsalter, die sich entscheiden, einen zweiten Wohnsitz zu etablieren in einer fremden Stadt. Das sind alles Fälle, die vor Augen führen, dass das klassische Gegensatzpaar Tourist und Bewohner zunehmend Risse aufweist."

Doch auch wenn in manchen Städten die Grenzen zwischen "Einheimischen", "Besuchern", "Urlaubern" oder "Pendlern" verwischen, hält Johannes Novy es für wichtig, dass die Politik sich ernsthaft mit den sozialen, ökologischen und kulturellen Folgen wachsender Besucherzahlen beschäftigt.

"Nachhaltiger Tourismus auf städtischer Ebene würde bedeuten, zum Beispiel kreativ über Anreize nachzudenken, wie Tourismus bewohnerverträglicher gestaltet werden könnte. Wir finden spannende Initiativen, viele Projekte, an denen man sich orientieren kann, die nur unzureichend von den Playern anerkannt wurden."

Touristifizierung ist kaum zu stoppen

Doch, wie Johannes Novy veranschaulicht, einheimische Jugendliche als Kiez-Stadtführer zu beschäftigen, mit dem Erlös von Hostels Alternativprojekte zu finanzieren, um einen stadtverträglicheren Tourismus zu fördern, bleiben wahrscheinlich Nischenangebote, die die Touristifizierung der Städte kaum zu stoppen vermögen. Andere Stadtforscher fordern deshalb striktere Maßnahmen. In Barcelona zum Beispiel geht die linke Bürgermeisterin Ada Colau scharf gegen Wohnungsvermittlungsportale vor und untersagt den Neubau von Hotels im Stadtzentrum. Mit mäßigem Erfolg, meint Tim Freytag:

"Es gibt wohl kein Beispiel in Europa, was das konsequenter versucht und trotzdem sieht man, dass das auch in Barcelona nur schwer möglich ist, weil Barcelona einer der höchst touristifizierten Orte ist und wenn es erstmals so weit ist, dass ein Stadtteil touristifiziert ist, dann ist es schwer."

Im Parque Güell, einem der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Barcelona wird bereits das praktiziert, was auch für den Markusplatz in Venedig zur Diskussion steht. Der Zugang ist gebührenpflichtig und es werden nur 400 Besucher pro halbe Stunde zugelassen. Tim Freytag war mit seinen Studenten da:

"Meine ganze 20-köpfige Gruppe ist sehr schockiert wieder zurückgekehrt. Also ich sie gefragt habe, was sie am meisten geprägt hat, war es tatsächlich dieser Parco Güell, für den sie noch Eintritt bezahlen mussten. Und am Ende waren sie 30 Minuten drin und wollten nur noch raus, weil es tatsächlich überfüllt war von Touristen. Und das war nicht die Intention derer, die gesagt haben, wir wollen fünf Euro Eintritt, man wollte eigentlich eine Entlastung schaffen und einen Erholungsraum. Und wenn man sieht, dass der Tourismus immer stärker wird, immer mehr Touristen kommen, dann ist man machtlos dagegen mit allen Maßnahmen."

Am wirkungsvollsten wäre wohl der – nicht wirklich ernst gemeinte - Vorschlag des spanischen Tourismusforschers Antonio Paolo Russo. Wenn man nämlich die Städte und ihre Bewohner wirklich schützen wolle, müsse man die Touristen allesamt nach Benidorm und ähnliche Urlauberhochburgen schicken. Dort könnten sie morgens ihre Handtücher über die Liegestühle breiten und – bis auf einen kurzen Altstadtausflug mit dem Shuttlebus – in der eigens für sie errichteten Infrastruktur bleiben. Ein Loblied den Pauschaltouristen also!

Mark Twain: "Reisen ist tödlich für Vorurteile"

Das will aber auch keiner. Was also tun? An das Benehmen der Urlauber appellieren und daran, dass sie nachhaltig geführte Hotels bevorzugen? Darauf warten, dass es den Touristen selbst irgendwann zu bunt – sprich zu voll – wird? Christian Diller rät zur Gelassenheit. Bislang seien es ja nur wenige Städte, die an der Grenze ihrer Belastungsfähigkeit angekommen sind. 

"Das sind Städte, die insgesamt relativ klein sind. Während in Deutschland die großen Städte des Tourismus häufig auch Millionenstädte sind, und da macht sich der Tourismus im Erscheinungsbild nicht so bemerkbar. Ich würde sagen, dass wir in Deutschland dieses Phänomen wie jetzt in Venedig oder Amsterdam oder Barcelona so noch nicht finden."

Zudem, das gibt Tim Freytag zu bedenken: Noch schlimmer als eine touristifizierte Stadt ist eine Stadt, die niemanden interessiert. 

"Wenn in der Stadt überhaupt nichts bewegt wird, wenn sie nicht attraktiv erscheint, dann haben wir Leerstand und Stillstand. Und das ist definitiv das größere Problem."

Im Übrigen hat Reisen eine durchaus zivilisierende Funktion. Es erweitert den Horizont und schafft eine gewisse Weltoffenheit. "Das Reisen bildet sehr" wusste schon Immanuel Kant, auch wenn er sein Königsberg nie verließ. Und Mark Twain schrieb vor 150 Jahren: "Reisen ist tödlich für Vorurteile". Und das - ist ja eigentlich ziemlich positiv.

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