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TrumpUS-Truppen hätten den Irak nie verlassen dürfen

US-Präsident Donald Trump (r.) am 20. März 2017 mit dem irakischen Premierminister Haider al-Abadi im Weißen Haus in Washington DC. (imago stock&people)
US-Präsident Donald Trump mit dem irakischen Premierminister Haider al-Abadi im Weißen Haus (imago stock&people)

US-Präsident Trump hat bei einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten Abadi seine Kritik an dem amerikanischen Truppenrückzug bekräftigt.

Das US-Militär hätte sicherlich nie gehen sollen, erklärte Trump in Washington. Beide stimmten darin überein, dass der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat ein zentrales Anliegen sei. Nach einer Schätzung der "Washington Post" sind derzeit rund 6.000 US-Soldaten und Militärberater im Irak stationiert.
Im Oktober 2011 hatte US-Präsident Barack Obama den Irak-Krieg offiziell für beendet erklärt.

Der Besuch Abadis dient der Vorbereitung eines Treffens mit Vertretern aus 68 Ländern, um das Vorgehen gegen die IS-Terrormiliz zu koordinieren.