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StartseiteAtelier neuer MusikAn den Grenzen der Wahrnehmung 12.11.2016

Über- und Unterforderung als HörerlebnisAn den Grenzen der Wahrnehmung

Reißende Ströme, spröde Klangflächen und einzelne Töne, die in Stille einmünden: Die Tonkunst zeigt viele Gesichter und rührt von jeher an die Grenzen der Wahrnehmung. Das gilt für alle Epochen der Musikgeschichte, hat sich in der ungeheuren Klangvielfalt der zeitgenössischen Musik aber extrem zugespitzt.

Von Egbert Hiller

Eine Besucherin der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden betrachtet das Werk "Left noise, right silence" von Eva Kotatkova (picture alliance / dpa / Foto: Uli Deck)
Spezifische Musik- und Kunstform: das Hörerlebnis (picture alliance / dpa / Foto: Uli Deck)

Gerade scheinbare Über- und Unterforderung haben als Grenzsituationen der Wahrnehmung ihren besonderen Reiz. Sie weisen über sich hinaus, lösen starke Gefühle aus und regen zu vielschichtigen Denkprozessen an. Die Motivationen der Komponistinnen und Komponisten sind dabei sehr unterschiedlich. Autor Egbert Hiller stellt spannende Beispiele vor.

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