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StartseiteHörspielGeld 21.01.2017

Ulrike HaageGeld

Anschließend Hörspielmagazin Extra: "Zwischen Pop und Kunst und Avantgarde"

"Es ist schon sehr komisch mit dem Geld", schreibt Gertrude Stein in einem von fünf kurzen Texten, die 1936 in der Saturday Evening Post erstmals veröffentlicht wurden. "Was die Menschen von den Tieren unterscheidet, ist Geld. Alle Tiere haben die gleichen Gefühle und die gleichen Gewohnheiten wie Menschen... Aber was kein Tier kann, ist zählen, und was kein Tier kennt, ist Geld."

Hörspiel von Ulrike Haage nach Texten von Gertrude Stein

Ulrike Haage, Pianistin, Klangkünstlerin, Komponistin und Hörspielautorin (Thomas Nitz)
Ulrike Haage, Pianistin, Klangkünstlerin, Komponistin und Hörspielautorin (Thomas Nitz)

In ihrem ureigenen Stil aus rhythmisierter Prosa, Wiederholungen und Satzschleifen reflektiert Stein Aspekte eines aktuellen Themas: 'Ist Geld nun Geld oder ist Geld nun nicht Geld?'. Gertrude Steins Texte bilden die Grundlage für eine Sprach- und Soundperformance der Berliner Musikerin und Klangkünstlerin Ulrike Haage. Auf zwei Flügeln, einer davon mit Münzen und Geldscheinen präpariert, interpretiert sie ihren Soundtrack, der das Thema 'Geld' zunächst in Töne verwandelt.


Komposition und Regie: Ulrike Haage
Mit Dörte Lyssewski, Bernhard Schütz, Gerd Wameling und Ken Yamamoto


Produktion: DLF 2016
Länge: 39'10

Hörspielmagazin Extra:
"Zwischen Pop und Kunst und Avantgarde"
Die Pianistin, Komponistin und Hörspielmacherin Ulrike Haage
Von Michael Langer

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