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"Umwelt und Verbraucher" am 5. Juni 2012 live aus Schloss Bellevue

Green Economy: Was ist Deutschlands Beitrag zur Zukunft?

Blick auf das Schloss Bellevue, den Amtssitz des Bundespräsidenten.
Blick auf das Schloss Bellevue, den Amtssitz des Bundespräsidenten. (AP)

Beispiele, wie wir in Deutschland ökologisch verträglich leben und wirtschaften können, zeigt die "Woche der Umwelt" in Schloss Bellevue. Zu der hatte Bundespräsident Joachim Gauck nun geladen. Die Redaktion Umwelt und Verbraucher hat sich dort umgeschaut und aufmerksam zugehört.

Den Gesamtmitschnitt der Live-Sendung können Sie bis mindestens 5.11.2012 im Bereich Audio on Demand nachhören.

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Umwelt und Verbraucher

Saubere KleidungQualitätssiegel alleine reichen nicht

Neben einem Ständer mit Kleidung hängt unter anderem eine eigenwillig kreative Spielzeugpuppe aus Öko-Wolle, aufgenommen am 02.04.2009 in der glore Boutique in München. Die glore Boutique führt ausschließlich Kleidung aus fairem Handel, Rohstoffen aus biologischem Anbau und Recyclingmaterialien.

Vor einem Jahr kamen beim Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesh über 1000 Menschen ums Leben. Die Katastrophe lenkte den Blick auf desolate Arbeitsbedingungen in der Textilbranche. Viele Verbraucher suchten deshalb nach Kleidung aus fairer Produktion. Bei der Kennzeichnung solcher Textilien hapert es aber noch.

NachgehaktNoch immer sind viele Fritz-Boxen angreifbar

Zwei FRITZ!Box-Modelle des Herstellers AVM, die auf der CeBIT 2010 präsentiert wurden. 

Für Computernutzer war es ein Schock: Viele Router des Typs Fritz-Box sind angreifbar, eine Sicherheitslücke macht sie für Hacker zu einer leichten Beute. Zwar stellte der Anbieter ein Sicherheitsupdate zur Verfügung. Doch auch ein Vierteljahr später sind viele Fritz-Boxen immer noch ungeschützt.

ElektrokräneDie kleine Energiewende am Hamburger Containerhafen

Forschungsprojekt BESIC am HHLA Container Terminal Altenwerder: In der Batteriewechselstation sollen die Batterien der selbstfahrenden Schwerlastfahrzeuge mit Ökostrom-Spitzen geladen werden.

Am Hamburger Containerhafen sollen akkubetriebene Kräne die altgedienten Dieselmodelle ersetzen. Die ersten elektrischen Kräne sind bereits im Einsatz. Sie verursachen weniger Emissionen und können dank großer Akkus Ökostrom aus Windenergie auch bei Flaute nutzen.