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UNOSeit Jahresbeginn fast 1.000 Tote und Vermisste im Mittelmeer

Flüchtlinge warten in einem überfüllten Schlauchboot vor der libyschen Küste auf ihre Rettung aus dem Mittelmeer. (AFP/Abdullah ELGAMOUDI)
Flüchtlinge warten in einem überfüllten Schlauchboot vor der libyschen Küste auf ihre Rettung aus dem Mittelmeer. (AFP/Abdullah ELGAMOUDI)

Bei Bootsunglücken auf dem Mittelmeer sind nach Schätzungen der UNO seit Anfang des Jahres rund 1.000 Flüchtlinge gestorben oder gelten als vermisst.

Etwa 43.000 Flüchtlinge hätten Europas Küsten erreicht, teilte die Internationale Organisation für Migration in Genf mit. Rund 80 Prozent der Menschen seien in Italien an Land gegangen, die restlichen 20 Prozent in Spanien und Griechenland. Die Mehrheit der Flüchtlinge stamme aus afrikanischen Ländern, sie hofften auf ein Leben in Europa frei von Armut und Gewalt.