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StartseiteEssay und DiskursNerven behalten! Das Trauma Erster Weltkrieg01.01.2014

UrkatastropheNerven behalten! Das Trauma Erster Weltkrieg

Kein Ereignis in der Geschichte der Neuzeit ist so sehr auf psychische Faktoren zurückgeführt worden wie der Erste Weltkrieg. Politiker und militärische Befehlshaber, von den Soldaten nicht zu reden, schienen der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nervlich nicht gewachsen.

Von Bernd Ulrich

Unbekannter französischer Fußsoldat im Jahr 1918 in der Somme Region. In Frankreich hießen die einfachen Soldaten "Poilu". (AP-Archiv)
Unbekannter französischer Fußsoldat im Jahr 1918 in der Somme Region. In Frankreich hießen die einfachen Soldaten "Poilu". (AP-Archiv)

Bernd Ulrich ist selbstständiger Historiker und Ausstellungsmacher. Seine Monografie über „Stalingrad“ erschien 2005 im Verlag C.H. Beck.

Manuskripte zum Nachlesen:

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