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Donald Trump wegen Russland-Connection unter DruckWatergate 2.0

US-Präsident Donald J. Trump im Oval Office nach dem Scheitern seines Gesetzesentwurfs zur staatlichen Krankenversicherung (picture alliance / dpa / Olivier Douliery)

Falschaussagen, falsche Anschuldigungen, jetzt sogar möglicherweise Landesverrat: Längst gehe es um mehr als nur die Glaubwürdigkeit des US-Präsidenten, kommentiert Thilo Kößler . Es gehe auch um das internationale Ansehen der Vereinigten Staaten . Und deshalb könne es auf den jüngsten Skandal nur eine einzige Antwort geben.

US-Präsident Donald Trump bei seiner Vereidigung (imago stock&people)

Trumps VereidigungDie pure Kampfansage

Donald Trump im Weißen Haus - "das ist kein politischer Pendelschlag, wie wir andere gesehen haben", kommentiert Klaus Remme. Das System in den USA habe versagt. Dass das Amt Trump zähmen wird, sei nicht zu erwarten. Denn die Rede zur Vereidigung sei eine Kampfansage gewesen.

US-Präsident Barack Obama (r) und sein gewählter Nachfolger Donald Trump (l) sitzen nebeneinander auf Sesseln im Weißen Haus. (AFP/Jim Watson)

Obama geht - Trump kommtNicht nur eine Frage des Stils

Stil-Gefühl gegen Brachial-Rhetorik: US-Präsident Barack Obama hat sich verabschiedet, sein Nachfolger Donald Trump steht bereit. Der Kommunikationsstil in Washington ändere sich radikal, kommentiert Marcus Pindur. Trump sei ein dünnhäutiger, rachsüchtiger Narzisst und Autokrat. Deswegen gehe es um mehr als nur um Stil.

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