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StartseiteDas FeatureVerwandte Seelen21.07.2009

Verwandte Seelen

Die besonderen Beziehungen zwischen Israel und den USA

Washington Anfang Mai - die jährliche Konferenz des "America Israel Public Affairs Committee" (AIPAC) beginnt. 5000 Delegierte aus dem ganzen Land strömen in die Hauptstadt. Sie repräsentieren 100.000 Juden, aber auch Christen, die überall im Land für die politischen Standpunkte der israelischen Regierung in ihren Auseinandersetzungen mit den Palästinensern, der Hizbollah oder dem Iran werben.

Von Daniel Cil Brecher

Das Kapitol in Washington. (AP)
Das Kapitol in Washington. (AP)

Unter den Regierungen Clinton und Bush Junior war der Kongress ein Fest der Liebe, der öffentlichen Verbrüderung und der lautstarken Solidaritätskundgebungen. Zu Beginn der Präsidentschaft Barack Obamas glauben manche jetzt sei das Ende der fast uneingeschränkten Unterstützung Israels durch die USA gekommen. Was macht die "besondere Beziehung" eigentlich aus? Was daran ist strategisches Interesse, was ist politischer Mythos? In Gesprächen mit Delegierten der Konferenz, mit Befürwortern, Gegnern und Kritikern der Beziehungen versucht Daniel Cil Brecher die Bedeutung der amerikanisch-israelischen "Seelenverwandtschaft" zu ergründen.

Manuskript zur Sendung als pdf oder im Textformat.

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