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StartseiteMarkt und MedienVierte Gewalt zwischen Anspruch und Wirklichkeit29.06.2013

Vierte Gewalt zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Warum Berichterstattung kaum noch Wirkung zeigt

Dass wir auspioniert werden, wissen wir nicht erst seid dem flüchtige Whistleblower Edward Snowden. Schon 2001 hat ein Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments auf das weltumspannende Abhörnetz Echolon aufmerksam gemacht. Ein Skandal von vielen.

Wolfgang Michal im Gespräch mit Brigitte Baetz

Die Medien werden gern als Vierte Gewalt im Staate bezeichnet. (Stock.XCHNG / Natalie Souprounovich)
Die Medien werden gern als Vierte Gewalt im Staate bezeichnet. (Stock.XCHNG / Natalie Souprounovich)

Der Publizist Wolfgang Michal hat sich im Blog Carta.Info einmal die Mühe gemacht, sich die Skandale der letzten Jahrzehnte anzusehen und was aus Ihnen geworden ist.
Sein Fazit: Medienberichterstattung bewirkt so gut wie nichts. Es gebe keine Vierte Gewalt, die ja auch eine Kontrollinstanz sein soll, sondern nur Medien.

Das gesamte Interview mit Wolfgang Michal können Sie in unserem Audio-on-Demand-Bereich bis einschließlich 29.November 2013 nachhören.

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