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Seit 14:00 Uhr Nachrichten
StartseiteLänderzeitVom Pumpspeicherkraftwerk bis zum Windrad08.05.2013

Vom Pumpspeicherkraftwerk bis zum Windrad

In der Eifel wächst der Widerstand gegen die Energiewende

Die Länderzeit heute live vom Rursee in der Nordeifel. Denn dort soll nach dem Willen der nordrhein-westfälischen Landesregierung das viertgrößte Pumpspeicherkraftwerk Deutschlands gebaut werden. Ein Projekt, das aus ihrer Sicht zum Gelingen der Energiewende beitragen soll.

Der Rursee bei Simmerath (picture alliance / dpa)
Der Rursee bei Simmerath (picture alliance / dpa)

Doch in der Region entwickelt sich der Widerstand: die Sorgen vor Naturzerstörungen sind groß. Und so fürchten viele Menschen am Rursee um ihre Existenz: Denn der Tourismus ist vielerorts die Haupteinnahmequelle und damit wirtschaftliche Grundlage für die Region. Und die habe mit den aufgestellten Windrädern schon ihren Teil zur Energiewende beigetragen, so Stimmen aus der Eifel.

Live aus dem Hotel "Der Seehof" in Heimbach-Schwammenauel am Rursee.

Gesprächsteilnehmer u.a.
• Johannes Remmel, Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
• Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk, Vorstand des Wasserverband Eifel-Rur
• Dr. Markus Hakes, Projektleiter, Trianel
• Karl-Heinz Hermanns, Bürgermeister von Simmerath
• Wolfgang Spelthahn, Landrat, Kreis Düren, Vorsitzender der Eifel-Touristik NRW
• Holger Sticht, stellvertr. BUND-Landesvorsitzender
Christoph Pranter, Sprecher der BI "Rettet den Rursee"


Hörertel.: 00800 - 4464 4464
Hörerfax: 00800 - 4464 4465
laenderzeit(a)dradio.de

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