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StartseiteMarktplatzVon Spotify bis Last.fm20.06.2013

Von Spotify bis Last.fm

Musik-Streamingdienste

Millionen Songs zur Auswahl, jeder Zeit, kostenlos und legal - was noch vor Kurzem nur auf illegalen Tauschbörsen zu finden war, ist mittlerweile auch in Deutschland ein rechtlich wasserdichtes Angebot.

Am Mikrofon: Philipp Banse

Musik-Streamingdienste sind mittlerweile auch in Deutschland legal. (picture alliance / dpa / Marc Tirl)
Musik-Streamingdienste sind mittlerweile auch in Deutschland legal. (picture alliance / dpa / Marc Tirl)

Musik-Streamingdienste wie Spotify, Deezer oder Napster liefern ihren Kunden Millionen Lieder auf den Rechner, das Smartphone oder auf die Hifi-Anlage. Speichern können Kunden diese Dateien in der Regel nicht, dafür dürfen sie frei wählen aus einigen der weltweit umfangreichsten Musik-Sammlungen.

Bequem, umfangreich und billig - Musik-Streaming-Angebote zählen zu den am schnellsten wachsenden Angeboten der Musikindustrie. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Dienste? Welche Technik benötigen Kunden? Ist das wirklich alles legal und was bekommen die Künstler?

Studiogäste

Eric Eitel, Vorstand all2gethernow e.V.

Stefan Zilch, Geschäftsführer Spotify Deutschland

Michaela Zinke, Verbraucherzentrale Bundesverband

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