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StartseiteMarkt und Medien"Wenn man schnell fährt, hat der Scharfschütze keine Zeit abzudrücken"06.04.2013

"Wenn man schnell fährt, hat der Scharfschütze keine Zeit abzudrücken"

Krisenreporter Kurt Pelda über die Sicherheitslage in Aleppo

Der Bürgerkrieg in Syrien wird auch für Journalisten immer gefährlicher. Seit Beginn des Aufstands wurden mindestens 23 Kriegsberichterstatter getötet. Am Karfreitag wurde der ARD-Reporter Jörg Armbruster von Scharfschützen getroffen.

Kurt Pelda im Gespräch mit Adalbert Siniawski

Ein Kämpfer der Rebellen am Flughafen von Aleppo. (picture alliance / dpa / Virginie Nguyen / Wostok Press / Maxppp Syrie)
Ein Kämpfer der Rebellen am Flughafen von Aleppo. (picture alliance / dpa / Virginie Nguyen / Wostok Press / Maxppp Syrie)

Der ARD-Reporter und langjährige Nahostkorrespondent war für Dreharbeiten in Aleppo unterwegs, als sein Fahrzeug von Scharfschützen beschossen wurde. Armbruster wurde schwer verletzt und notoperiert. Mittlerweile ist er auf dem Weg der Besserung. Krisenreporter Kurt Pelda war wenige Tage zuvor an dem gleichen Ort in Aleppo. Armbruster habe offensichtlich "ganz einfach Pech gehabt", sagt der schweizerische Kriegsberichterstatter.


Das vollständige Gespräch mit Kurt Pelda können Sie mindestens bis zum 6. September 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

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