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StartseiteSport am WochenendeWie in der DDR, nur ohne Doping13.10.2013

Wie in der DDR, nur ohne Doping

Schwimmnachwuchs-Bundestrainerin fordert mehr hauptamtliche Trainer

Nur mit noch härterem Training können die deutschen Schwimmer wieder den Anschluss an die Weltspitze schaffen, sagt Bundestrainer Henning Lambertz. "Stimmt", sagt die Jugend-Bundestrainerin Beate Ludewig, "aber wir brauchen auch mehr hauptamtliche Trainer".

Beate Ludewig im Gespräch mit Philipp May

Trainieren deutsche Schwimmer zu wenig? (Deutschlandradio - Hendrik Maaßen)
Trainieren deutsche Schwimmer zu wenig? (Deutschlandradio - Hendrik Maaßen)

Jeden Tag im Schwimmbecken Kilometer schrubben, reiche nicht aus, meint Beate Ludewig. Auch die Trainings-Qualität müsse stimmen - aber dazu fehlten die Trainer. In der DDR, so Ludewig, standen früher nur hauptamtliche Trainer am Beckenrand. "Heute sind es oft nur nebenberufliche Übungsleiter."

Will Deutschland den Anschluss an die Schwimmelite nicht verpassen, muss sich das laut Ludewig dringend ändern. Überhaupt bräuchte Sport im Kinderbereich ihrer Meinung nach mehr Beachtung - und mehr finanzielle Anerkennung.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 13. April 2014 als Audio-on-demand abrufen.

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