• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 07:00 Uhr Nachrichten
StartseiteBüchermarktImmer wieder sich selbst neu erfunden04.06.2015

William Butler Yeats zum 150.Immer wieder sich selbst neu erfunden

Der irische Nationaldichter William Butler Yeats war ein Mann der vielen Rollen, der mit der Zeit ging und sich dabei in bemerkenswerter Weise zu wandeln wusste. Sein bewegter Geist lebt an seinem 150. Geburtstag fort, vor allem in seinen Gedichten, auch wenn sein gesamtes Schaffen weit darüber hinaus geht.

Von Tanya Lieske

Undatierte Schwarz-Weiß-Aufnahme des irischen Dichters William Butler Yeats aus den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts.  (Imago / United Archives International)
Undatierte Aufnahme des irischen Dichters William Butler Yeats aus den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. (Imago / United Archives International)
Weiterführende Information

Von Iren und Elfen
(Deutschlandradio Kultur, Buchkritik, 11.12.2008)

Dichter mit vielen Gesichtern
(Deutschlandradio Kultur, Buchkritik, 29.12.2005)

Der irische Nationaldichter hat ein Werk geschaffen, das durch seine schiere Größe beeindruckt. Wenn man Yeats heute vor allem als Lyriker kennt und schätzt, dann soll nicht vergessen werden, dass er auch Dramatiker und Essayist war, dass er das irische Nationaltheater gegründet hat, dass er Volksmärchen gesammelt, als Poet an der Staatsgründung beteiligt war. Yeats war ein homme de lettres, er war einer jener außergewöhnlichen Dichter, wie sie das letzte Jahrhundert hervorgebracht hat. Sein Leben, seine Lyrik, alles war eins. In beidem nahm er viele Rollen wahr, Yeats war der unerfüllt Liebende, der Zeitzeuge, der Sänger, der Visionär. Früh interessierte Yeats sich für die irische Folklore, zeitlebens für das Okkulte, für Geheimbünde und Magie. Nicht zuletzt gibt es den alten Yeats, der in den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts mit den Blue Shirts sympathisierte, das waren die faschistischen Parteigänger Irlands. Eine Neigung, die einige Dichter teilten, die wie Yeats die mystische Metapher, die Avantgarde, alles Elitäre und den dunklen, raunenden Ton liebten.

Anne Fogarty hält am University College Dublin einen Lehrstuhl für Anglo-irische Literatur, sie ist eine international anerkannte Yeats-Expertin: "Yeats war sehr wandlungsfähig, und bei einem Frühgedicht hat er gesagt, ich muss mich selber neu erfinden. Das war für ihn ein Motto, das sein Leben lang angehalten hat. Nach 1906 oder so hat er bewusst sich einen neuen Stil ausgesucht. Er hat gewusst, er muss einen neuen Stil finden, der sich irgendwie der Moderne anpassen würde. Er hat zum Ausdruck gebracht in den Büchern, die er ab 1917 veröffentlicht hat. Der neue Stil ist moderner, sachlicher, objektiver, nicht so romantisch wie der Frühstil."

Der am 13. Juni 1865 in Dublin geborene William Butler Yeats durchlebt selbst etliche lyrische Epochen, was seinen großen Formenreichtum erklärt. Die englische Romantik, die Präraffaeliten, die Symbolisten und auch die anbrechende Moderne haben ihre Spuren in seinem Werk hinterlassen. Yeats schreibt seine ersten Gedichte im Kielwasser der englischen Romantik, er imitiert die Balladen von Shelley und Blake. "Die Seeinsel von Innisfree" ist typisch für diese Periode. Das Gedicht ist in London entstanden, wo Yeats’ Familie, die der wohlhabenden, kunstinteressierten protestantischen Oberschicht angehört, immer wieder Zeit verbringt. "I will arise and go now to Innisfree" beginnt diese Beschwörung, die mit dem Lob des Landlebens, dem Cottage, den Bienenstöcken, dem Purpurglanz des Heidekrauts ganz in der Tradition der Pastoraldichtung steht. Einer Originallesung von 1931 kann man entnehmen, dass Yeats die Wurzeln der Dichtung im Gesang sah.

Diese und andere Yeats-Gedichte haben es zu großer Bekanntheit gebracht, sie vagabundieren als Ganzes oder in losgelösten Zeilen durch das Weltgedächtnis: "A terrible Beauty ist born, No country for old men, How can we know the dancer from the dance?"

Der Dichter der Rollen und Masken

Zu diesem Fundus gehören auch die Verse "Down by the Sally Gardens". Es ist eines der frühesten Liebesgedichte von William Butler Yeats, veröffentlicht 1889, da war er 24 Jahre alt. Der Liebende trifft das Mädchen unten am Weidengarten, "Down by the Sally Gardens". Sie bittet ihn, die Sache langsam anzugehen, aber er, ungestüm wie er ist, "being young and foolish" kann sich dem nicht fügen und bleibt tränenreich zurück, "and now am full of tears". Es dient der Popularität dieser Verse, dass sie zu einer traditionellen irischen Weise gesungen werden können.

Der irische Dichter William Butler Yeats im Jahr 1932. (AP Archiv)Der irische Dichter William Butler Yeats im Jahr 1932. (AP Archiv)Trotz ihrer scheinbaren Einfachheit sind dies bemerkenswerte Zeilen, an denen man das frühe Talent des Dichters schon erkennt. Alles entsteht über die Gesten und Worte der Geliebten, der Sprecher entäußert sich erst in der letzten Zeile einer jeden Strophe. Der Satz "But I was young and foolish" suggeriert den melancholischen Rückblick, erzählt wird aus der Jugend.

Das Vergehen der Zeit spielt eine große Rolle in Werk von Yeats, und zwar in all seinen dichterischen Epochen. Der junge Yeats wendet sich alten Menschen zu, der alte jungen. Auch deshalb gilt Yeats als der Dichter der vielen Rollen und Masken, er konnte Mann und Frau sprechen lassen, die Witwe, den Greis, den Musiker, den Dichter, das Kind. Wie darf man sich den Menschen hinter der Maske vorstellen? "Sehr charmant, glaube ich. Er war sehr vielseitig. W.H. Auden hat in seinem Trauergedicht für Yeats gesagt, 'you were silly like us'. Der Yeats hat es gewagt, alles zu machen, alles zu denken, auch als alter Mann. Trotzdem hat er alles mit Tiefsinn gemacht. Deshalb war er sehr faszinierend für Frauen und auch für Männer."

Zerbrochene Liebesträume

Yeats’ Lyrik wäre ohne die Klage des vergeblich Liebenden nicht denkbar. Ein Narrativ, das natürlich zur Epoche der Romantik gehört. Ein Thema aber auch, das tatsächlich sein Leben bestimmte. Über viele Jahrzehnte hinweg hat William Butler Yeats um die schöne Schauspielerin, Feministin und Revolutionärin Maud Gonne geworben.Sie wies ihn ab, über Jahrzehnte hinweg und soll gesagt haben, dass dies Yeats zwar unglücklich machen, seine Poesie aber vollenden würde: "The world will not thank me for marrying you". 1917, da waren sie beide über fünfzig, hält Yeats zum letzten Mal vergeblich um Maud Gonnes Hand an. Zwei Jahre später erscheint das Gedicht "Zerbrochene Träume". Trotz der verlorenen Schönheit der Angebeteten, Grau findet sich in ihren Haaren, "There is grey in your hair", hält der Sprecher an seiner Liebe fest. Denn: Friede stellt sich ein, wenn sie den Raum betritt.

(Cyril Cusack liest: "Broken Dreams", aus: W.B. Yeats: Gedichte)

"There is grey in your hair.
Young men no longer catch their breath
When you are passing;
But maybe some old gaffer mutters a blessing
Because it was your prayer
Recovered him upon the bed of death"
"Burdensome beauty – for your sole sake
Heaven has put away the stroke of her doom,
So great her portion in that peace you make
By merely walking into a room"

Wenn Sie eben bei der Stimme des englischen Rezitators aufgemerkt haben sollten, dann war dieser Effekt beabsichtigt. Zu entdecken ist ein großer Yeats Interpret, der Schauspieler Cyril Cusack, 1910 als Kind irischer Eltern in Südafrika geboren, 1993 in London gestorben. Was Cusack aus seinem Yeats macht, ist aufgrund der stimmlichen Vielfalt dieses Rezitators einfach großartig. Wenn es noch einen Beweis brauchte, dass William Butler Yeats, der Poet der vielen Stimmen, Rollen und Masken am besten von einem Schauspieler gelesen wird, dann gilt der nun als erbracht. Cyril Cusack las etliche Yeats Gedichte gemeinsam mit der irischen Schauspielerin Siobhan Mc Kenna für die BBC ein, sie wurden 1958 veröffentlicht.

McKenna ist hier zu hören mit dem typischen Yeats-Motiv der Maske, die das Gesicht der Geliebten verbirgt; vergebens verlangt der Liebende, dass sie diese Maske abnehme. "The Mask" ist eines von Yeats’ vielen dramatischen, dialogischen Gedichten.

Hörbücher mit deutschen Übersetzungen

Auch der 1953 gestorbene walisische Dichter Dylan Thomas hat seinen Yeats geliebt, und auch Michael Mac Liammoir, der Begründer des Gate Theatres in Dublin, war ein begeisterter und talentierter Rezitator. All ihre Stimmen kann man nun wieder hören in einer neuen CD des Hörverlags: "W. B. Yeats: Gedichte". Den Rezitatoren der Muttersprache antworten die deutschen Stimmen von Bibiana Beglau, Burghart Klaußner, Wolfram Koch und Hanns Zischler. Ihnen liegen die Yeats Übersetzungen von sechs deutschen Lyrikern und Übersetzern zugrunde, die diese 2005 für den Luchterhand Verlag anfertigten, es sind: Marcel Beyer, Mirko Bonné, Gerhard Falkner/Nora Matoczka, Norbert Hummelt und Christa Schuenke. Wer sich die Mühe macht, die Übersetzungsstile miteinander zu vergleichen und das englische Original hinzuzieht, wird feststellen, welch hoch komplexes Geschäft das Übersetzen von Lyrik ist. Christina Schuenke wahrt in ihrer deutschen Fassung "Die Maske" Reim und Zeilensprung, sie nimmt dafür metrische Verschiebungen und eine erhöhte Silbenzahl in kauf. Es liest Bibiana Beglau:

"Nimm ab die Maske, glühend von Gold,
Mit Augen von Smaragd darin."
"Nein, Liebster, du hast ja doch wissen gewollt,
Ob’s Herzen gibt, die alt und weise sind,
Und doch nicht kalt."

Leider gibt der Hörverlag seinen Hörern zu all dem wenig Handreichung. Weder gibt es zur Doppel-CD mit dem lakonischen Titel "W. B. Yeats Gedichte" ein Geleitwort, das die Auswahl erklärte, noch scheint ein Interpretations- und Regiekonzept für die deutschen Stimmen vorgelegen zu haben. Auch die im Begleitheft abgedruckte Laudatio der Stockholmer Akademie zum Nobelpreis für Yeats darf man getrost als überholt erklären. Bei Yeats kam das Beste zum Schluss, also nach 1920.

"Paradoxerweise kennen die meisten Menschen die Frühgedichte viel besser, vor allem in Irland. 'The Lake Isle of Innisfree' und so weiter. Aber die Gelehrten natürlich und die Professoren und die anderen Poeten schätzen die großen Spätwerke von Yeats. Sein Spätwerk hat eine Komplexität und eine neue Dichte gewonnen."

Im Jahr 1916 wird Yeats 50 Jahre alt. Es ist das Jahr des Osteraufstands. Am Ostermontag besetzen Aufständische das Postamt in der heutigen O’Connell Street in Dublin und rufen den Freistaat aus. Der Aufstand wird von britischen Streitkräften niedergeschlagen, die Anführer der Revolutionäre bis auf den späteren Staatspräsidenten Éamon de Valera binnen kurzer Zeit exekutiert. Kurz darauf schreibt William Butler Yeats eine erste Fassung seines Gedichts "Easter 1916". "Ostern 1916", die deutsche Version stammt von Mirko Bonné, ist nicht das beste Gedicht, das William Butler Yeats geschrieben hat, aber es ist das Gedicht der jungen irischen Nation, es wird sich selbst und den Namen seines Verfassers in alle Welt tragen. Seine große Wirkung verdankt dieses Gedicht wohl einer einzigen Zeile: "A terrible beauty is born: Furchtbare Schönheit entstand."

Apokalyptische Geschichtsbilder

Diese Zeile ist so wuchtig wie vieldeutig. Yeats meinte mit "terrible beauty", mit furchtbarer Schönheit, wahrscheinlich die Verwandlung der einfachen Männer, deren Alltaggesicht er in der ersten Strophe beschreibt, und die er kannte, zu Helden der Geschichte. Aus Papier war Fleisch geworden.

"Kurz nickend ging ich vorbei / Mit harmlosen, netten Worten ... Überzeugt, dass sie und mich / Nichts als die Narrentracht verband. Alles änderte sich vollständig. Furchtbare Schönheit entstand",übersetzt Mirko Bonné.

Dieses Gedicht hat eine besondere Stellung in Yeats’ Werk, in seiner persönlichen Poetologie. Es ist Höhepunkt und Übergang, verbindet den jüngeren mit dem alten Yeats, den politischen Dichter mit dem von apokalyptischen Bildern inspirierten Visionär. Das Gedicht "Ostern 1916" fehlt in der Sammlung von Yeats Gedichten des Hörverlags. Darum hier eine Aufnahme aus dem Archiv der irischen Radiostation RTE, der Rezitator ist Michael Mac Liammoir.

1917 heiratet Yeats die 28 Jahre junge, attraktive Georgie Hyde-Lees. Die Ehe ist lang und glücklich, zwei Kinder werden geboren, die spätere Malerin Anne Yeats, sie ist 2001 gestorben; der Sohn Michael war Politiker und starb 2007. Georgie Hyde-Lees teilte Yeats’ Vorliebe für das Mystische und Okkulte, sie besaß offenkundig auch mediale Fähigkeiten. Mit ihrer Hilfe schreibt Yeats ein theoretisches Werk, in dem seine theosophischen, astrologischen und mystischen Auffassungen zu einer Gesamtschau werden. 1926 veröffentlicht er diese Schrift unter dem Titel "Eine Vision". Sie ist soeben von Axel Monte ins Deutsche übersetzt worden und wartet darauf, gelesen zu werden. Ein erster Eindruck hier: Yeats beschäftigt sich ganz im Zeichen seiner Zeit mit deterministischen und zirkulären, manchmal apokalyptischen Geschichtsbildern. Wie die Theosophen seiner Zeit glaubt er zudem an die Wiedergeburt der Seele, an die Schicksalshaftigkeit menschlichen Lebens.

"Er hat immer andere Welten gesucht, ein Jenseits, eine Transzendenz, entweder die mythischen Reiche, die Feen der Iren; dann später apokalyptische Welten, die er sich teilweise ausgedacht und zusammengestellt hat. Er hat gemeint, ich renne ins Paradies, er hat dieses Paradies immer gesucht. Es gibt immer bei Yeats ein Hin und Her zwischen dem Jenseits, das er gesucht hat und der realen Welt."

Letzte Lebensjahre in Südfrankreich

Paradiesische wie apokalyptische Themen und Motive finden sich reichlich in Yeats’Alterswerk. Man kann sagen, dass er die Eruption des Zweiten Weltkriegs, den er nicht mehr erlebt hat, vorweg genommen hat. Doch nicht mit dem düsteren, Yeats, dessen große Gedichte wie "Leda und der Schwan, Das Zweite Kommen" ausdrücklich empfohlen werden, soll diese Sendung zu Ende gehen. In den Dreißigerjahren veränderte sich der Ton des Dichters letztes Mal. Der alte William Butler Yeats nimmt für sich die Position des Heiteren, des Närrischen, der großen Gelassenheit in Anspruch. Sein Gastspiel im Weltgeschehen neigt sich dem Ende zu. "Weil ich ganz wild auf Frauen bin, bin ich auf Hügel wild“, darf jetzt "Der alte Wüstling" in dem gleichnamigen Gedicht sagen. Von der geliebten Frau nimmt er Abschied mit der zarten Zeile: "Da liebten wir einander wohl, nur konnten wir’s nicht fassen. (Nach langem Schweigen, After long Silence." Deutsch von Gerhard Falkner, Nora Matozka).

1938, Yeats lebt nun in Südfrankreich, erscheint eine Sammlung, die den lakonischen Titel "Letzte Gedichte" trägt. Darin findet sich "The long legged Fly", auf Deutsch - viel schöner: "Der Wasserläufer", übersetzt hat Marcel Beyer. Der Wasserläufer ist ein vielbeiniges, elegantes Insekt, das flink über Wasser läuft, genau wie des Menschen Geist.

William Yeats starb im Januar 1939. Drei Monate später, wahrscheinlich hätte Yeats das sehr gefreut, wurde Seamus Heaney geboren, der große irische Dichter des späten 20. Jahrhunderts, Nobelpreisträger wie sein Vorbild Yeats.

"Auf dass die Mädchen, die erwachsen werden,
sich ihren ersten Adam träumen,
Verschließt die Kirchentür vor Kindern,
Lasst die Sixtinische Kapelle räumen. Ganz oben aufs Gerüst hat
Michelangelo sich gelegt,
Leise, als strichen Mäuse, ist’s,
Wenn er die Hand bewegt.
Wie ein Wasserläufer auf dem Bach
Bewegt sein Geist in Stille sich."

Der bewegte Geist des William Butler Yeats lebt in seinem Gedichten fort. Immer am 13. Juni kommt er vorbei, in diesem Jahr 2015 zum 150. Mal.

William Butler Yeats: Die Gedichte. Neu übersetzt von Marcel Beyer, Mirko Bonné, Gerhard Falkner, Norbert Hummelt, Christa Schuenke. Luchterhand Literaturverlag, München, 2005, 9,90 Euro.

William Butler Yeats: Eine Vision. Aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Axel Monte. Kröner Verlag, Stuttgart, 2014, 24,90 Euro.

"William Butler Yeats: Gedichte. Poems", gelesen von William Butler Yeats, Dylan Thomas, Cyril Cusack, Michéal Mac Liammóir, Siobhan Mc Kenna, Bibiana Beglau, Burghart Klaußner, Wolfram Koch, Hanns Zischler, 2 CD, Der Hörverlag, Hamburg 2015, 17,99 Euro.

Miceal Mac Liammóir: "Easter 1916", in "RTE Radio 1, The Irish Voice, Ireland on the radio", 3 CD

Maura O’Connell: "Down by the Sally Gardens", in: "Aly Bain and Jerry Douglas: Transatlantic Sessions Series 2, Vol. Three, 31. August 2013, Whirlie Records

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk