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WissenschaftGEW dringt auf bessere Arbeitsbedingungen

Martin Kircher, Doktorand am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, arbeitet am Donnerstag (12.02.2009) in Leipzig an einem Sequenzierer. Das Gerät bestimmt bis zu 100 Millionen DNA-Sequenzen (dpa picture alliance / Jan Woitas)
Wissenschaftler sollen bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit erhalten, findet die GEW anlässlich des "March for Science". (dpa picture alliance / Jan Woitas)

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft dringt auf bessere Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler.

Der Vize-Vorsitzende Keller sagte in Franfurt am Main, akademische Freiheit setze auch angemessene Rahmenbedingungen für freie Forschung und Lehre voraus. Dazu gehörten auskömmliche Finanzierung und faire Beschäftigungsbedingungen. Neun von zehn wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben laut Keller nur einen Zeitvertrag. Das bleibe nicht ohne Folgen für die Kontinuität und Qualität wissenschaftlicher Arbeit, so der Vize-Vorsitzende der GEW.

Er äußerte sich anlässlich der für morgen angekündigten Demonstrationen für die Freiheit der Forschung, die in zahlreichen Städten weltweit unter dem Motto "March for Science" stattfinden sollen.