Forschung aktuell / Archiv /

 

Wo ist Shefex II?

Bergungsteam sucht nach Hyperschall-Flugkörper

Wissenschaftsjournalist Dirk Lorenzen im Gespräch mit Uli Blumenthal

Shefex im Weltraum (Zeichnung)
Shefex im Weltraum (Zeichnung) (DLR)

Raumfahrt.- Kürzlich wurde der Experimentalkörper Shefex II von einem Raketenstartplatz in Nordnorwegen ins All geschossen. Knapp zehn Minuten später kehrte die Rakete auch planmäßig zurück. Dennoch herrscht Missmut unter den Beteiligten. Der Grund: Der Atlantik hat Shefex verschluckt.

Das gesamte Interview können Sie bis mindestens 25. November 2012 im Bereich Audio on Demand nachhören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Forschung Aktuell

Das CERN wird 60Quarks, Higgs und World Wide Web

Blick in den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum  Cern.

Es zählt zu den bekanntesten Forschungszentren der Welt - das CERN, das Europäische Laboratorium für Teilchenphysik in Genf. Hier wurde das World Wide Web erfunden, und hier hat man vor zwei Jahren das meistgesuchte Teilchen der Physik entdeckt, das Higgsteilchen. Heute vor 60 Jahren, am 29. September 1954, wurde der Staatsvertrag zur Gründung ratifiziert - quasi der Geburtstag des CERN.

60 Jahre CERN Die Vision vom 100-Kilometer-Beschleuniger

Zum Zeitpunkt des 60. Geburtstags des CERN wird ein Prestigeprojekt des Hauses umgebaut: der Teilchenbeschleuniger LHC. Danach laufe die High-Tech-Maschine "mit fast verdoppelter Energie", erklärte Rolf-Dieter Heuer, Generaldirektor des CERN, im DLF. Ebenfalls sprach er von einem möglichen Nachfolger des LHC in ferner Zukunft - mit riesigen Ausmaßen.

FlugzeugeEisfrei per Lotuseffekt

Ein Flugzeug hinterlässt Kondensstreifen am 07.06.2014 am Himmel mit dem zunehmenden Mond über dem Landkreis Oder-Spree nahe Petersdorf (Brandenburg). Sie entstehen, wenn heiße, wasserdampfhaltige Triebwerksabgase von Luftfahrzeugen auf kalte Luft treffen. Foto: Patrick Pleul

Sind die Tragflächen eines Flugzeuges vereist, müssen sie langwierig und mit viel Energie enteist werden. Forscher tüfteln deshalb an einer neuen Nano-Oberfläche, die die Vereisung verhindern soll - aber noch stellt die Haltbarkeit solcher Lotusflächen ein Problem dar.