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StartseiteMarkt und MedienVon journalistischer Relevanz?19.03.2016

Zehn Jahre TwitterVon journalistischer Relevanz?

Der Papst tut es, Claus Kleber tut es, Journalisten sowieso: twittern! Franziskus hat über drei Millionen Follower, der ORF-Journalist Armin Wolf 221.000 und Kleber bringt es auf 197.000 Menschen, die seine Tweets abonniert haben. Angefangen hat alles vor 10 Jahren als der erste Tweet über Twitter verschickt wurde. Inzwischen hat der Nachrichtendienst den Informationsmarkt in Deutschland stark verändert.

Marco Bertolaso im Gespräch mit Andreas Stopp

Logo der Twitter-App auf einem iPhone (dpa / Arno Burgi)
Twitter will nach eigenen Angaben weiter gegen terroristische Inhalte vorgehen. (dpa / Arno Burgi)
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Seit zehn Jahren gibt es den Nachrichtendienst Twitter. Mit bescheidenen 140 Zeichen muss man dabei auskommen, um seine Neuigkeit unters Volk zu bringen – oder das, was man für wissens- und mitteilenswert hält. Im Nachrichtenbusiness wird Twitter regelmäßig als Informationsquelle genutzt. Wie das geschieht, wie relevant die getwitterten Informationen sind und wie sie auf Wahrhaftigkeit geprüft werden, dazu gibt der Nachrichtenchef des Deutschlandfunk, Marco Bertolaso, Auskunft.

Das vollständige Gespräch können Sie im Rahmen unseres Audio-on-demand-Angebotes mindestens sechs Monate nachhören.

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