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StartseiteAuf den PunktSprache.Macht.Politik29.09.2017

ZEIT-Forum WissenschaftSprache.Macht.Politik

Sprache kann Brücke sein oder Barriere. Sie kann Wissen vermitteln oder Fake-News verbreiten. Mit Sprache wird Krieg geführt und Frieden geschlossen. Sprache ist im beständigen Wandel begriffen. Neue, kürzere Redeformate entstehen. Talkshows haben Konjunktur, die klassische politische Debatte scheint dagegen zu verschwinden.

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Wie tiefgreifend verändern die (sozialen) Medien die Sprach- und Redekultur? (picture-alliance / dpa / Robert B.Fishman ecomedia)
Wie tiefgreifend verändern die (sozialen) Medien die Sprach- und Redekultur? (picture-alliance / dpa / Robert B.Fishman ecomedia)

Es gibt sie noch, die große Festrede. Aber auf YouTube breiten sich Zwei-Minuten-Beiträge aus. Und selbst wichtige Nachrichten erscheinen nur noch als kurze, flüchtige Zeilen in der Timeline von Facebook und Co. Wie tiefgreifend verändern die (sozialen) Medien die Sprach- und Redekultur? Was macht Sprache mit uns? Wie wandeln sich die Maßstäbe guter Rhetorik? Bedeutet ‚sprachmächtig’ sein überhaupt noch politisch ‚mächtig’ sein? Gibt es das überhaupt, eine Redemacht? Und kann man sie erwerben? Darüber wurde diskutiert beim 67. ZEIT-Forum Wissenschaft der Wochenzeitung DIE ZEIT und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius in Kooperation mit dem Deutschlandfunk und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Es diskutieren:
Teresa Präauer, Autorin und Künstlerin, Wien
Prof. Wolfgang Klein, Direktor (em.) am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, Niederlande, und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Prof. Olaf Kramer, Rhetorik- und Wissenskommunikationsforscher und Leiter der Forschungsstelle Präsentationskompetenz Universität Tübingen

Gesprächsleitung:
Ulrich Blumenthal, Deutschlandfunk
Andreas Sentker, DIE ZEIT

Aufzeichnung vom 21.9.2017 aus der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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