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2G-RegelGrundrechtsexperte sieht keine rechtliche Hürden

An einer Tür hängt ein Schild: "Zugang nur nach 2G-Regel".  (imago / Bihlmayerfotografie)
Zutritt nur mit "2G", also geimpft oder genesen (imago / Bihlmayerfotografie)

In der Debatte um die Einführung der 2G-Regel im Kampf gegen die Corona-Pandemie sieht der Grundrechtsexperte Huster keine rechtlichen Hindernisse.

Der Professor für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht an der Ruhr-Universität Bochum sagte der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung", wer sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wolle, müsse Nachteile in Kauf nehmen. Es sei ja der Sinn des Infektionsschutzrechts, diejenigen anders zu behandeln, von denen eine potenzielle Gefahr ausgehe. Das sei nicht sachfremd oder willkürlich, sondern - so wörtlich - "ganz und gar angemessen", zumal sich das Problem durch eine Impfung leicht beseitigen lasse.

Nach der 2G-Regel haben lediglich vollständig Geimpfte und Genesene Zutritt etwa zu Veranstaltungen und Gastronomie.

Diese Nachricht wurde am 21.09.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.