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StartseiteSportgesprächDie sportliche Wiedervereinigung05.11.2019

30 Jahre MauerfallDie sportliche Wiedervereinigung

Mit dem Zusammenbruch der DDR begann auch im Sport die Wiedervereinigung: Zwei verfeindete Sportsysteme sollten zusammenwachsen, gleichzeitig begann die Aufarbeitung des DDR-Dopingsystems. In diversen Sportgesprächen hat der Deutschlandfunk mit Zeitzeugen gesprochen, die vor und nach der friedlichen Revolution den Sport in Deutschland mitgestaltet haben. Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls öffnen wir unsere Archive.

Von Maximilian Rieger

Porträt von Manfred Ewald, dem mächtigsten Mann im DDR-Sport. Im Hintergrund ist die Flagge der DDR zu sehen. (picture-alliance / dpa / Ossinger)
Er war der mächtigste Mann im DDR-Sport: der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees und des DTSB Manfred Ewald. (picture-alliance / dpa / Ossinger)

Joachim Gauck bei der Ankunft zur ARD-Talkshow 'maischberger. die woche' im WDR Studio BS 3. Köln, 14.08.2019  (picture alliance / dpa / Geisler-Fotopress / Christoph Hardt/) (picture alliance / dpa / Geisler-Fotopress / Christoph Hardt/)Zwischen Moral und Verführung - Sportgespräch mit Joachim Gauck  
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Der Ex-Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Walther Tröger (dpa/picture alliance/Oliver Berg)Der ehemalige Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Walther Tröger (dpa/picture alliance/Oliver Berg)"Eine Erfolgsgeschichte" - Walther Tröger über die Wiedervereinigung im Sport
Der frühere Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK), Walther Tröger, hat die deutsch-deutsche Wiedervereinigung im Sport als gelungen bezeichnet - auch, wenn die Gräben zwischen den beiden Sportnationen tief gewesen seien. Das sagte Tröger im Deutschlandfunk-Sportgespräch im November 2014.                                         

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Ein DDR-Fußballnationalspieler, der "rübergemacht" hat, ein DDR-Sportfunktionär, der mitverantwortlich war für systematisches Doping und eine Journalistin, die von ihrem eigenen Mann – einem Sportreporter – bespitzelt wurde. Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls senden wir Ausschnitte aus Dlf-Interviews mit Zeitzeugen.

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Chemie Buna Schkopau, Lok Stendal oder Motor Suhl: In der DDR-Oberliga kickten auch einige kleinere Fußball-Vereine in der höchsten Spielklasse mit. Klubs die heute kaum noch jemand kennt. Dlf-Landeskorrespondent Christoph Richter hat sich 2017 auf Spurensuche begeben.

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Ständige Beobachtung, regelmäßige Berichterstattung und bloß keine Kritik am DDR-Leistungssport – die Methoden der Stasi haben bei Spitzen- und Breitensportlern der ehemaligen DDR tiefe Spuren hinterlassen. "Zum Verzeihen bin ich noch nicht reif", sagte der Diskuswerfer Günter Schaumburg 1992 im Dlf.

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