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AfghanistanBund stellt Aufnahmezusagen für Schutzbedürftige aus

Ein Taliban schlägt mit einem Stock auf einen Mann ein. (AFP/Emmanuel DUNAND / AFP)
Die Taliban schlagen auf Menschen in der afghanischen Öffentlichkeit auch mit Gerten und Peitschen ein. (AFP/Emmanuel DUNAND / AFP)

Das Bundesinnenministerium hat damit begonnen, Aufnahmezusagen für potenziell gefährdete Menschen aus Afghanistan auszustellen.

Konkret geht es nach Angaben eines Sprechers um über 2.000 Menschenrechtler, Künstler, Wissenschaftler und Journalisten. Am vergangenen Freitag sei die vollständige Liste mit ihren Namen an das Innenministerium übermittelt worden. Die Menschen waren neben den früheren Ortskräften der Bundeswehr vom Auswärtigen Amt und anderen deutschen Institutionen als besonders schutzbedürftig identifiziert worden.

Die meisten halten sich demnach entweder noch in Afghanistan selbst auf oder sind inzwischen in einem Nachbarland angekommen.

Diese Nachricht wurde am 13.09.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.