Dienstag, 11.12.2018
 
Seit 04:00 Uhr Nachrichten
StartseiteHintergrundAfghanistan kommt nicht zur Ruhe26.06.2006

Afghanistan kommt nicht zur Ruhe

Die Gewalt im Land nimmt zu

Die Sicherheitslage in Afghanistan ist so schlecht wie seit Ende des Taliban-Regimes nicht mehr. Während der vergangenen anderthalb Jahre haben Anschläge und Attentate zugenommen, vor allem im Süden und Osten des Landes, nahe der pakistanischen Grenze.

Von Karen Fischer

Britische Soldaten sichern die Anschlagstelle auf ein deutsches Militärfahrzeug in Kabul (AP)
Britische Soldaten sichern die Anschlagstelle auf ein deutsches Militärfahrzeug in Kabul (AP)
  • E-Mail
  • Teilen
  • Tweet
  • Drucken
  • Podcast

Der Basar in Makroyan, einem Viertel im Norden Kabuls. Die Autos schieben sich im Schritt-Tempo aneinander vorbei, in den engen Quergassen reiht sich ein kleiner Laden an den anderen. Dieselschwaden mischen sich mit Staub. Am Straßenrand hocken Männer in kleinen Grüppchen zusammen, trinken Tee und diskutieren. Frauen mit kleinen Kindern an der Hand huschen über die Straße, viele von ihnen versteckt unter einer blauen Burka. Seit dem Sturz der Taliban im November 2001 sind es immer die gleichen Wünsche für die Zukunft, die die Menschen hier umtreiben:

"Wir wollen, dass Afghanistan ein gutes Land wird, und wir wollen Frieden", sagt ein junger Mann. Und eine Frau fordert Arbeit für alle. Dazu müssten Fabriken gebaut werden, meint sie. Ein älterer Mann, der auf dem Basar Eier verkauft, will Frieden und Sicherheit um jeden Preis. Wir sind kriegsmüde, sagt er, und: Wenn Frieden herrscht, dann wird das Leben besser.

Frieden, Sicherheit, Wiederaufbau – die Afghanen wiederholen diese Wünsche immer und immer wieder. Von Frieden träumt auch der Sänger Farhaad Darya. Das Lied "Frieden für Afghanistan" schrieb er 2002 – eine Liebeserklärung an das afghanische Volk. Es wurde schnell zum Hit und spricht den Menschen auch heute noch aus dem Herzen.

Dabei hat sich rein äußerlich in den letzten viereinhalb Jahren viel verändert: Eine große Stammesversammlung, die Loya Dschirga, hat sich auf eine Verfassung geeinigt. Auf deren Grundlage haben die Afghanen Hamid Karsai zum Übergangs-Präsidenten gewählt, und ein Jahr später ein Parlament, die Wolesi Dschirga. Inzwischen hat dieses Parlament die Karsai-Regierung bestätigt – die Übergangsphase ist damit abgeschlossen. Und das alles ganz nach einem Zeitplan, der nur wenige Monate nach dem Sturz der Taliban auf einer internationalen Konferenz auf dem Petersberg bei Bonn beschlossen wurde. Eine schöne Bilanz – zumindest auf dem Papier. Doch in der Bevölkerung ist bisher wenig angekommen von dem neuen, dem demokratischen Afghanistan. Das meint auch Tareq Nabi, Professor an der Universität im westafghanischen Herat und Mitbegründer eines privaten Fernsehsenders. Seine Bilanz ist ernüchternd:

"Die Situation im Land hat sich in den letzten vier Jahren enorm verschlechtert. Die Menschen sind besorgt. Sie hatten die Hoffnung, dass der Neuanfang die politische und wirtschaftliche Lage verbessern würde. Aber nicht nur in diesen Bereichen hat sich nichts getan, jetzt wird auch noch die Sicherheitslage von Tag zu Tag schlechter."

Tatsächlich ist die Sicherheitslage im Land so schlecht wie seit Ende des Taliban-Regimes nicht mehr. Während der letzten anderthalb Jahre haben Anschläge und Attentate zugenommen, vor allem im Süden und Osten des Landes, nahe der pakistanischen Grenze. Diese Gebiete sind das ehemalige Kernland der Taliban, und noch immer können sie dort auf mehr Rückhalt in der Bevölkerung vertrauen als in anderen Teilen des Landes. Neu ist aber, dass die Taliban mit ihren Anschlägen immer öfter bis in die Hauptstadt Kabul vordringen.

"Wir wissen, dass es ein heißer Sommer wird, sagt etwa der oberste zivile Nato-Vertreter in Kabul", Hikmet Cetin. Und Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung meint:

"Wir haben in diesem Jahr so viel Anschläge auf Afghanistan bezogen wie im letzten Jahr insgesamt. Das ist schon ein Punkt, den man sorgenvoll sehen muss."

Noch immer rekrutieren die radikal-islamischen Taliban ihren Nachwuchs in den Koran-Schulen West-Pakistans, den Madrassas. Die unwegsame Bergregion entlang der afghanisch-pakistanischen Grenze bietet den Taliban ein ideales Rückzugsgebiet. Weder auf pakistanischer noch auf afghanischer Seite reicht der Arm der Regierung bis in diese Grenzregionen. Die "Gesetze" werden von den dort ansässigen Stämmen gemacht, die den Taliban teils Zuflucht gewähren. Konfliktstoff genug für die beiden Nachbarländer: Afghanistan wirft Pakistan vor, Terroristen zu beherbergen, die Anschläge gegen Afghanistan planen. Pakistan wiederum kritisiert, Afghanistan trage nicht genug zur Grenzsicherung bei und ermögliche damit erst potenziellen Terroristen den freien Grenzverkehr. Vor diesem Hintergrund bleiben die Äußerungen von Präsident Karsai zum afghanisch-pakistanischen Verhältnis blutleere Beteuerungen:

"Pakistan und Afghanistan müssen zusammenleben, und zwar friedlich. Es gibt keinen anderen Weg, keine Alternative. Da ist nur eine Straße, die in Richtung Zusammenarbeit und Freundschaft führt. Für das Wohl beider Völker und Länder, und der Region."

Aus der Perspektive eines pakistanischen Grenzpostens klingt das so:

"Ich bin für rund 35 Kilometer Grenze verantwortlich. Auf dieser Strecke haben wir 15 Militärposten, also einen Armeeposten alle zwei Kilometer. Aber auf der afghanischen Gegenseite gibt es nur zwei Posten. Außerdem sind wir direkt an der Grenzlinie präsent. Die afghanischen Grenzer hingegen sind 15 bis 20 Kilometer von der Grenze entfernt stationiert. Das heißt, dass wir 90 Prozent der Arbeit machen, also Prüfung und Kontrolle der Grenzübertritte."

Die Grenzproblematik ist derzeit der Knackpunkt im Kampf gegen die Taliban. Eine Lösung ist nicht in Sicht, und so wächst die Angst vor gewalttätigen Übergriffen der Taliban nicht nur in der internationalen Gemeinschaft. Selbst Amrallah Saaleh, der Chef des nationalen afghanischen Nachrichtendienstes räumt ein:

"Ja, sie haben Waffen, sie haben Munition, Bomben, und Granaten. Außerdem verfügen sie über moderne Kommunikationstechnik."

Doch er mildert schnell ab:

"Die Feinde haben kein Programm, sie greifen die Schwächsten in der Gesellschaft an. Die Leute hassen sie dafür, und auch wenn sie jetzt erfolgreich erscheinen, langfristig werden sie verlieren. Denn das Volk ist auf unserer Seite."

Die Feinde – also Kräfte, die gegen die Regierung in Kabul kämpfen. Das sind nicht ausschließlich Taliban. Doch es ist schwierig, zwischen unterschiedlichen Gruppen zu unterscheiden. Dennoch solle man die Regierungsgegner nicht alle über einen Kamm scheren, warnt Christian Willach. Er ist Chef der Organisation ANSO, die Sicherheitsempfehlungen für die internationalen Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen in Afghanistan erstellt.

"Taliban ist eine Idee. Das heißt, dass es sehr viele Leute gibt, die dieser Idee sehr nahe stehen, die aber nicht unbedingt zu dem harten Kern gehören. Jeder der einflussreichen Führer der Taliban hat mindestens noch ein weiteres Interesse an den Aktionen, die er durchführt oder durchführen lässt, meistens wirtschaftlich-kriminell orientiert. Das heißt, die Taliban an sich sind keine homogene Gruppe, die eine Gesamtstrategie verfolgen. Sie werden oft von ausländischem Militär oder von der Zentralregierung als homogene Gruppe dargestellt, weil das Erklärungen sehr viel einfacher macht."

Ausgerechnet jetzt – angesichts täglicher Meldungen über neue Gewalt – befindet sich der internationale Militäreinsatz in Afghanistan im Umbruch. Bisher gab es zwei strikt getrennte Mandate: auf der einen Seite die internationale Schutztruppe ISAF unter Führung der NATO im Norden und Westen des Landes. Der Auftrag dieser rund 9000 Soldaten aus mehr als 30 Ländern: Friedenssicherung und Wiederaufbauhilfe. Auf der anderen Seite die US-geführten Coalition Forces im unruhigen Süden und Osten mit rund 18.000 Soldaten, im Rahmen der Mission "Enduring Freedom" lautet ihr Mandat: Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Doch die USA wollen mittelfristig ihre Truppen aus Afghanistan abziehen. Sie sollen durch ISAF-Truppen aus Kanada, England und den Niederlanden ersetzt werden. Das bedeutet: Das bisherige ISAF-Mandat wird erweitert, und zwar hin zum Kampfeinsatz. Denn im Süden müssen die ISAF-Truppen damit rechnen, in Gefechte verwickelt zu werden. Der aktuelle Oberbefehlshaber über die ISAF-Truppen in Afghanistan, der britische General David Richards, hat diesen Strategiewechsel schon vollzogen:

"Seien Sie versichert, dass ich mit angemessenen und gut überlegten Maßnahmen die Initiative ergreifen werde. Das beinhaltet auch den robusten Einsatz militärischer Mittel, wann immer das nötig ist."

Die militärische Neuordnung ist auch an der Bundeswehr nicht vorbeigegangen. So haben die Deutschen in diesem Monat das ISAF-Kommando über den gesamten Norden Afghanistans übernommen. In der Stadt Masar-i-Scharif entsteht derzeit das größte Feldlager außerhalb Deutschlands. Christof Munzlinger, General des deutschen ISAF-Kontingents, macht sich keine Illusionen über die Sicherheitslage:

"Im Süden gibt es zurzeit Gefechte. Dort ist die Lage in der Tat sehr angespannt. In Kabul und vor allem auch im Norden, wo das deutsche Kontingent in Zukunft seinen Dienst tun wird, ist die Lage deutlich ruhiger, aber trotzdem nicht ruhig und stabil. Anschläge können immer passieren. Darauf sind wir eingestellt."

Insgesamt ist eine Aufstockung des ISAF-Kontingents auf mindestens 16.000 Soldaten in den kommenden Monaten geplant. Aber die Mandatserweiterung hin zum Kampfeinsatz ist umstritten. Erstens könnten die Truppen dadurch stärker ins Fadenkreuz terroristischer Gruppierungen geraten. Zweitens ist unklar, inwieweit die ISAF-Truppen die kampferprobten US-Soldaten tatsächlich ersetzen können. Doch nicht nur im Sicherheitssektor, sondern auch im zivilen Bereich häufen sich die Probleme. Der Wiederaufbau stockt. In abgelegenen Provinzen ist bislang kaum etwas angekommen von den vielen Milliarden Dollars, die die internationale Gemeinschaft der afghanischen Regierung auf verschiedenen Geber-Konferenzen zugesagt hat. In der Hauptstadt Kabul hingegen hat sich inzwischen eine florierende Helferindustrie gebildet. Tausende von Nichtregierungsorganisationen, kurz NGOs, arbeiten oft gegeneinander statt miteinander - ein Wildwuchs, den die afghanische Regierung trotz einiger Anläufe noch nicht bändigen konnte. Die Regierung Karsai steckt da in einem Dilemma: Sie kann sich mit den NGOs nicht ernsthaft anlegen, denn sie ist weiterhin auf Hilfe von außen angewiesen. Präsident Hamid Karsai:

"Institutionell sind wir immer noch ein sehr schwaches Land. Wir sind noch nicht im Stande, im zivilen Bereich die anstehenden Aufgaben zu erfüllen, sowohl was die Regierung angeht als auch den Dienstleistungsbereich. Ein Grund dafür ist der große Mangel an Fachkräften im Land. Deshalb werden wir auf viele Jahre hinaus von der internationalen Gemeinschaft abhängig bleiben. Das Ende des Bonner Prozesses sollte die internationale Gemeinschaft nicht so verstehen, dass wir jetzt auf eigenen Füßen stehen können. Nein, das können wir nicht, und es wird noch Jahre dauern."

Vor allem die mangelnde Bildung macht den Wiederaufbau schwer. 70 Prozent der Afghanen können weder lesen noch schreiben, unter den Frauen sind es sogar bis zu 90 Prozent. Die Generation der 30- bis 40jährigen, die in anderen Ländern das Rückgrat der Wirtschaft bildet, hat seit der Kindheit nichts anderes erlebt und gelernt als Krieg – 23 Jahre lang. Ein Neuanfang in einem zivilen Beruf fällt ihnen schwer. Auch ein Entwaffnungs- und Wiedereingliederungsprogramm der Vereinten Nationen, das vor einem Jahr auslief, konnte wenig ändern. Auch wenn Sprecher Rick Grant die Bedeutung des Programms immer wieder betont:

"Für mich ist die Reintegration eindeutig der wichtigste Teil unserer Arbeit, und auch das Wichtigste für Afghanistan. Denn es macht keinen Sinn, einem Mann das Gewehr abzunehmen, und dann von ihm zu erwarten, sich anderweitig seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wenn man Leute einfach entwaffnet, aber das einzige Handwerk, das sie gelernt haben, ist der Krieg - was werden sie tun? Sie werden wieder zu den Waffen greifen, und Afghanistan wird niemals aus dem tiefen Sumpf von Gewalt herausfinden."

Zwar haben 50.000 ehemalige Kämpfer inzwischen ihre Waffen abgegeben. Doch das ist nur ein Bruchteil. Und trotz UN-Unterstützung haben längst nicht alle den Weg in eine Berufsausbildung gefunden. Dabei werden gerade Handwerker dringend gebraucht. Ein Beispiel aus einer Ausbildungsstätte in Kabul.:

Schweißen und Sägen – im Hof ist genug Platz zum Experimentieren. In einem kleinen Klassenraum hingegen konzentrierte Stille. Zehn Lehrlinge sitzen hier, angehende Tischler. Männer zwischen 20 und 40 Jahren – es ist schwer, aus den harten Gesichtszügen das Alter abzulesen.

Auf dem Stundenplan steht die Berechnung verschiedener Maßeinheiten: Umrechnen von Metern in Zentimeter, dann weiter in Millimeter und wieder zurück. Eigentlich Grundwissen – nicht aber für Menschen, die nie eine Schule besucht haben. Das Problem: Die Bereitschaft der afghanischen Privatwirtschaft, in Ausbildung zu investieren, ist noch sehr gering. Hans Dube kennt die Gründe, seit er für die deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, ein Ausbildungsprojekt in Kabul geleitet hat:

"Weil jeder Besitzer eines kleinen Geschäftes über die letzten Jahrzehnte gelernt hat, dass der Staat versucht, alles zu kontrollieren, dass er auch versucht, Gewinne abzugreifen, es gibt wohl wenig Länder auf der Welt, die noch korrupter sind als Afghanistan."

Dazu trägt auch der blühende Drogenhandel bei. Alle Bemühungen von afghanischer und internatonaler Seite, den Anbau von Schlafmohn zu stoppen, sind bisher ins Leere gelaufen. Mehr als 70 Prozent des weltweit verfügbaren Opiums stammen aus Afghanistan. Die Schattenwirtschaft der Drogenbarone fördert die allgegenwärtige Korruption. Noch immer, auch viereinhalb Jahre nach dem Sturz des Taliban-Regimes, sehen viele Afghanen keinen Fortschritt. So wie dieser Straßenverkäufer in Kabul:

"Für mich hat sich das Leben in den letzten Jahren eher verschlechtert. Früher konnte ich in Kabul wenigstens was zum Wohnen finden, jetzt geht das nicht mehr. Eine Wohnung kostet 40, 50 Dollar Miete im Monat, das kann ich mir nicht leisten."

Die Wasserversorgung ist mangelhaft – in den heißen Sommermonaten gibt es regelmäßig Cholera-Ausbrüche. Der Straßenbau hinkt den ehrgeizigen Plänen der Regierung hinterher, und selbst in Kabul gibt es immer noch nur wenige Stunden Strom am Tag. Die mangelnde Infrastruktur ist auch mitverantwortlich für den schwachen Einfluss der Zentralregierung in den Provinzen. Einige Regionen des Landes sind nur im Sommer mit dem Auto zu erreichen. Sobald der erste Schnee fällt, sind die Menschen dort von der Außenwelt abgeschnitten. Hinzu kommen die Machtansprüche der Provinzfürsten, die sich gegen jede Einmischung aus Kabul wehren. Und so ist es auch keine Überraschung, dass im neuen Parlament viele alt bekannte Gesichter auftauchen - Männer, die schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten an den Fäden der Macht ziehen. Ehemalige Mujaheddin-Führer sitzen neben einstigen Taliban-Funktionären, neben Kommunisten oder Royalisten – die Wolesi Jirga ist so heterogen wie die afghanische Gesellschaft. Darunter auch Warlords, die viel Blut an den Händen haben und es bis heute nicht so genau nehmen mit den Menschenrechten.

Es knarrt gewaltig im Gebälk des neuen afghanischen Staates. Das Vielvölker-Land am Hindukusch kämpft weiter um seine Identität. Frieden, Sicherheit, Wiederaufbau. Für viele Afghanen bleibt das ein frommer Wunsch. Das weiß auch Präsident Hamid Karsai. International ist er inzwischen zum Gesicht des neuen afghanischen Staates geworden. National wird die Kritik an seiner Regierung immer lauter. Denn die Afghanen sind ungeduldig. Sie wollen endlich Erfolge sehen nach all den schönen Worten von einer blühenden Zukunft. Ein Präsident im Dilemma:

"Wie soll ich das sagen? Manchmal heißt 'ein besseres Leben' Luxus, den man sich nicht leisten kann. Einige unserer Bestrebungen sind zurzeit noch zu sehr auf Luxus aus. Deshalb bin ich sehr froh mit dem, was wir haben."

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk