Dienstag, 12.11.2019
 
StartseiteSprechstundeKomplementärmedizin bei Krebs29.10.2019

Akupunktur, pflanzliche Präparate, YogaKomplementärmedizin bei Krebs

Komplementäre Heilmethoden können Standardtherapien bei Krebs ergänzen, um die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung zu reduzieren. Individuelle Therapien sollen idealerweise die Lebensqualität der Betroffenen stabilisieren - am besten in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt.

Am Mikrofon: Carsten Schroeder

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Eine Patientin bekommt Akupunktur-Nadeln in den Rücken.  (Imago / Science Photo Library)
Komplementärmedizin - in diesem Fall Akupunktur als Ergänzung zur Krebs-Standardtherapie (Imago / Science Photo Library)
Mehr zum Thema

Akupunktur Kleine Nadeln mit großer Wirkung

Traditionelle chinesische Medizin Akupunktur: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Asiatische Medizin Mit Akupunktur gegen Parkinson

Forschung zu Entspannungstechniken Meditierende Mäuse

Für viele komplementärmedizinische oder naturheilkundliche Verfahren fehlen allerdings wissenschaftliche Daten, um Wirksamkeit und Sicherheit zu beurteilen. Ihr Einsatz sollte daher immer mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden, um ein optimales Zusammenwirken mit der Standardtherapie sicher zu stellen.

Weitere Beiträge:

Reportage:
Eichenrindentee, Ölziehen, Selen – Ein Krebspatient berichtet über seine Erfahrungen mit komplementären Methoden
Lennart Pyritz

Radiolexikon Gesundheit:
Fußreflexzonenmassage
Mirko Smiljanic

Aktuelle Informationen aus der Medizin:

Unfälle, Tumore, Diabetes
Schulterschmerzen können vielfältige Ursachen haben
Interview mit Prof. Dr. Carsten Perka, Centrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, Charité Universitätsmedizin Berlin; Präsident des Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2019

Wenn Frühchen erwachsen werden
Langfristige Folgen einer zu frühen Geburt
Interview mit Prof. Dr. Sascha Meyer, Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie, Universitätsklinikum des Saarlandes

Der Klimawandel als Gesundheitsgefahr
Bericht vom World Health Summit in Berlin
Christina Sartori

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk