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Anti-IS-KampfUSA wollen besseren Informationsaustausch

US Secretary of State John Kerry speaks alongside Brett McGurk (R), Special Presidential Envoy for the Global Coalition to Counter ISIL, during a meeting of the Ministers of the Global Coalition to Counter ISIL at the State Department in Washington, DC, July 21, 2016. / AFP PHOTO / SAUL LOEB (AFP / SAUL LOEB)
US-Außenminister Kerry drängt zu einem besseren Informationsaustausch innerhalb der Anti-IS-Koalition. (AFP / SAUL LOEB)

Im Kampf gegen die IS-Terrormiliz drängen die USA ihre Partner zu einem besseren Informationsaustausch.

Strukturelle und bürokratische Hindernisse müssten abgebaut werden, sagte Außenminister Kerry auf einer Konferenz der Koalition in Washington. Der Austausch müsse schneller von statten gehen. Kerry verwies darauf, dass sich die Extremistenorganisation zu einem weltweitem Netzwerk wandle. Ein Grenzposten in Südeuropa müsse Informationen über einen Terrorverdächtigen zur selben Zeit haben wie Sicherheitsbeamte auf den Philippinen.

Die internationale Anti-IS-Koalition geht von einer baldigen Befreiung der irakischen Stadt Mossul aus. Bundesaußenminister
Steinmeier erklärte, dies würde den Dschihadisten einen entscheidenden Schlag versetzen.

An dem Treffen haben rund Verteidigungs- und Außenminister aus etwa 40 verschiedenen Ländern teilgenommen.