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ArchäologieReicher Mann und Sklave: bedeutende Funde in Pompeji

Die Überreste der zwei Männer, die vermutlich vom Ausbruch des Vesuvs am 25. Oktober 79 nach Christus überrascht wurden, sind bei Grabungen im Bereich einer Vorstadtvilla in Civita Giulina, rund 700 Meter nordwestlich von Pompeji, entdeckt worden. (dpa / Luigi Spina / Parco Archeologico di Pompei)
Spektakulärer Fund in Pompeji (dpa / Luigi Spina / Parco Archeologico di Pompei)

In Pompeji ist es Archäologen gelungen, die sterblichen Überreste von zwei Opfern der historischen Vulkan-Katastrophe zu rekonstruieren.

Wie das italienische Kulturministerium mitteilte, handelt es sich dabei vermutlich um einen reichen Mann und seinen Sklaven. Sie sollen sich auf der Flucht vor dem Vulkanausbruch des Vesuv im Jahr 79 nach Christus befunden haben. Ihre Überreste hinterließen in der Ascheschicht Hohlräume, die von Wissenschaftlern mit Gips ausgefüllt wurden.

In der antiken römischen Stadt Pompeji werden bei den Ausgrabungen immer wieder bedeutende Entdeckungen gemacht.

Diese Nachricht wurde am 21.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.