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StartseiteHintergrundAuf dem Weg zum geklonten Menschen13.02.2004

Auf dem Weg zum geklonten Menschen

Die Experimente südkoreanischer Forscher

<em> Ich habe die Ehre anzukündigen, dass das erste Klonbaby geboren wurde. Wir nennen sie Eva. </em>

Von Grit Kienzlen

Moon Shin-yong verkündet seine erfolgreichen Klonversuche (AP)
Moon Shin-yong verkündet seine erfolgreichen Klonversuche (AP)
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Vom ersten geklonten Menschen ist schon viele Male die Rede gewesen. Diese Ankündigung machte vor gut einem Jahr Brigitte Boissellier von der Raelianer Sekte. Den genetischen Nachweis dafür, dass das Baby Eva tatsächlich ein Klon war, ist sie bis heute schuldig geblieben. Noch größeres Aufsehen erregte vor gut zwei Jahren die amerikanische Firma ACT mit einer ähnlichen Meldung. Erstmals seien geklonte menschliche Embryonen produziert worden, hieß es da. Der Bluff war geschickter eingefädelt und schwerer zu durchschauen als der der Raelianer. ACT hatte tatsächlich mit menschlichen Eizellen experimentiert. Doch die dabei entstandenen Embryonen verdienten den Namen nicht. Tatsächlich konnten sie sich nicht teilen und nicht entwickeln. Dazwischen meldeten sich der Italiener Severino Antinori und der Amerikaner Panos Zavos immer wieder mit ihren Plänen zu Wort; auch sie gieren nach dem zweifelhaften Ruhm, Vater des ersten geklonten Kindes zu sein und schlagen dafür alle medizinischen und ethischen Einwände in den Wind.

Meine Gegner sagen, Gott habe nicht gewollt, dass wir Menschen klonen. Ich habe Gott so was nie sagen gehört, in der Bibel steht nichts davon; welche ethischen Probleme sie auch immer damit haben mögen, die können sie in die Tonne treten. Das zählt einfach nicht. Hier geht es nicht um Ethik oder Geld, sondern um Leute: Und wenn Leute etwas wollen in dieser Welt, dann bekommen sie es auch.

Und nun ist sie tatsächlich in der Welt, die Klontechnik für den Menschen. Vorgestellt von koreanischen Fortpflanzungsmedizinern, nicht von Panos Zavos.

Das alles war unseriös, was vorher da war – das was von ACT publiziert wurde vor zwei Jahren mit großem Aufwand, das war ein fehlgeschlagenes Experiment, das haben sie publiziert, was ich also unglaublich fand. Das heißt im Prinzip geht das, ich habe daran nie gezweifelt, dass das geht – wenn es bei der Maus geht, geht es auch beim Menschen. Es ging aber darum, dass man die Technologie ausarbeitet, und das haben die geschafft.

Das sagt der in den USA forschende deutsche Wissenschaftler Rudolph Jänisch. Er hat die jetzt publizierte Forschungsarbeit für das Fachmagazin Science begutachtet. Zwar ist das Design der Studie in seinen Augen nicht ideal gewesen, um den Erfolg des Klonschritt zu beweisen. Doch er und auch andere Experten schätzen die Aussage der koreanischen Forscher als sehr zuverlässig ein.

Ich kenne auch hier diese Autoren nicht, aber die Daten sind O.K., und ich habe da keinen Zweifel, dass das richtig ist, was die sagen. Technisch ist das gut gemacht.

Zu den Autoren gehört der führende Fortpflanzungsmediziner in Südkorea, Shin Yong Moon. Er hat am Jones Institut in Norfolk/Virginia gearbeitet, als dort das erste amerikanische Retortenbaby zur Welt kam. Später hat er die In Vitro Fertilisation in Korea eingeführt.

Bei seiner Forschung an der Klontechnik geht es nun nicht um die Erzeugung geklonter Kinder. Sondern es geht um eine Idee, die vor rund fünf Jahren in den USA aufkam. Das so genannte Therapeutische Klonen.

Auslöser war ein Forschungserfolg auf einem anderen Gebiet, der Stammzellenforschung nämlich.

In Madison Wisconsin gelang es James Thomson, Zellen aus einem wenige Tage alten menschlichen Embryo zu entnehmen und in ihrem undifferenzierten Zustand in einer Zellkultur zu vermehren. Diesen embryonalen Stammzellen wurde damals noch allein die Fähigkeit zugeschrieben, sich in jeden anderen Zelltyp zu verwandeln. Man sah darin eine unerschöpflich Quelle für Ersatzgewebe. Die Sache hatte allerdings einen Haken. Auch embryonale Stammzellen sind letztlich Zellen eines anderen Menschen und werden wie alles fremde Gewebe vom Immunsystem des Empfängers abgestoßen. Deshalb kam damals die Idee auf, als Quelle für die Stammzellen einen Embryo zu nutzen, der mit dem Empfänger genetisch identisch ist. Einen solchen Embryo wollte man per Klontechnik herstellen. Also wie beim Klonschaf Dolly, nur dass der Embryo nicht in eine Gebärmutter verpflanzt würde sondern bei der Entnahme der Stammzellen zerstört. Und genau das ist es, was in Korea nun erstmals von Shin Yong Moon vollzogen wurde.

Nachdem wir die Eizelle entkernt haben, transferierten wir den Zellkern einer erwachsenen Zelle in die Eizelle und aktivierten sie. Dann kultivierten wir den Embryo drei oder vier Tage, bis er das Stadium einer Blastozyste erreicht hatte. Daraus isolierten wir die innere Zellmasse und kultivierten sie auf Feder-Zellen von Mäusen, um so eine geklonte embryonale Stammzelllinie zu erhalten.

Einer Therapie mit Gewebeersatz, der aus embryonalen Stammzellen gezüchtet wurde, ist die Welt damit dennoch kaum näher gekommen. Der Bonner Stammzellenforscher Oliver Brüstle arbeitet seit einem Jahr mit menschlichen Embryonalen Stammzellen, die er gerne eines Tages als Nervenersatz einsetzen würde und er kennt die Hürden dahin nur zu gut.

In meinen Augen ist das Hauptproblem der therapeutischen Nutzung von embryonalen Stammzellen nicht unbedingt deren Gewinnung, sondern die gezielte Ausreifung dieser Zellen, die Veränderung dieser Zellen derart, dass sie auch therapeutisch eingesetzt werden können.

Klonexperimente interessieren den Neurologen aus einem ganz anderen Grund. Die erwachsene Zelle mit ihren speziellen Aufgaben wird beim Klonen zurück programmiert. Ihr Kern, der schon voll auf das Programm Hautzelle oder Speicheldrüsenzelle eingestellt war, kann plötzlich wieder jede beliebige Funktion übernehmen. Und die Forscher möchten wissen, wie das möglich ist. Allerdings wissen sie auch, dass bei der Rückprogrammierung Fehler passieren, und auch deshalb sieht Oliver Brüstle solche geklonten Zellen nicht in der Therapie.

Im Klartext sind für mich Kernreprogrammierungsverfahren ein Werkzeug, um Mechanismen zu studieren. Kerntransfer selbst klinisch eingesetzt, halte ich im Moment für eine utopische Vorstellung eben aufgrund dieser Fehlermöglichkeiten, die in vielen Experimenten belegt wurden.

Dennoch feiert das Wissenschaftsjournal Science seine Publikation als medizinischen Erfolg. Bei der Forschungsarbeit handele es sich womöglich um einen ersten Schritt hin zu neuen Behandlungsmöglichkeiten für Diabetes, Osteoarthritis, Parkinson und andere Krankheiten. Die wissenschaftliche Neuigkeit, nämlich der Vollzug der Klontechnik an menschlichen Zellen, steht in der Pressemitteilung in Fachbegriffen verklausuliert im vierten Satz. Die Hamburger Bioethikerin Regine Kollek:

Zwei Sachen sind mir auch noch aufgefallen an der Presseerklärung, z.B. dass die eingeleitet wird, im ersten Absatz steht schon das therapeutische Versprechen drin. Und das finde ich bemerkenswert, denn es geht ja um eine wissenschaftliche Fragestellung, und es hätte einem wissenschaftlichen Magazin eher angestanden, diese wissenschafltiche Errungenschaft in den Mittelpunkt zu stellen, weil diese therapeutischen Fragen ja wirklich noch sehr weit entfernt sind.

Und das zweite, was mir aufgefallen ist, ist dass in dieser ganzen Presseerklärung, aber auch in dem Paper - also ich habe das sorgfältig gelesen - an keiner Stelle von einem Human Embryo die Rede ist, sondern dass eigentlich immer nur von Blastozysten die Rede ist, das heißt, da wird auch Sprachpolitik betrieben, da bin ich sehr sicher, dass die da sehr sorgfältig darauf geachtet haben, dass diese Blastozyste keine Anklänge daran erweckt, dass das ein Mensch im Frühstadium seiner Entwicklung sein könnte.

Was aber natürlich genau der Fall ist; wenn dieser Mensch auch wenig Chancen hätte, gesund zur Welt zu kommen. Das weiß man von den Klonerfahrungen mit Tieren.
Tatsächlich hat Shin Yong Moon in Korea auch auf diesen Erfahrungen aufgebaut, als er 16 Frauen gewann, sich nacheinander hormonell stimulieren und dann Eizellen entnehmen zu lassen.

Wir sind nach derselben Prozedur vorgegangen, die wir auch beim Tiere-Klonen anwenden, bei Kühen und Schweinen zum Beispiel. Bei jedem Versuch standen uns etwa 16 Eizellen von einer Frau zu Verfügung, bei denen wir die Aktivierungszeit und die Kulturmedien variierten. Am Schluss bekamen wir sehr gute Resultate, 29 Prozent der Klone entwickelten sich zu frühen Embryos, also Blastozysten.

Aber von den so entstandenen 30 Blastocysten konnten die Forscher nur eine Stammzelllinie gewinnen. Und selbst über die Tauglichkeit dieser Zellinie für Therapien wissen sie nichts. Deshalb kommt der Stammzellenforscher Oliver Brüstle auch hier zum Schluss:

Die Effizienz des Verfahrens ist nicht sehr hoch. Wenn man sich die Zahlen anschaut im Manuskript. Es ist eine große Zahl von Versuchen gemacht worden und letztendlich eine Linie etabliert worden. Bereits hier kann man sagen: das ist kein Verfahren, das man routinemäßig einsetzen kann, um jetzt Zellen herzustellen, wenn man an therapeutische Einsätze denkt.

Es wurde also nicht viel gewonnen für die Medizin. Und auch die Forschung an den Mechanismen der Rückprogrammierung von Zellkernen steht noch so weit am Anfang, dass sie noch lange von Tierexperimenten lernen kann. Falls Therapien mit embryonalen Stammzellen eines Tages funktionieren, dann wird man mit großer Wahrscheinlichkeit andere Wege nutzen, als das Klonverfahren, um die Abstoßung des fremden Gewebes zu vermeiden.

Der ethische Preis, der für das jetzt vollzogene Klonverfahren gezahlt wurde, ist dagegen hoch. Man kann lange über den Status und die Würde des menschlichen Embryo diskutieren. Doch es ist eine Sache, ob es dabei um einen Embryo geht, der bei der Unfruchtbarkeitsbehandlung übrig geblieben ist, und es ist noch eine andere Sache, ob die Absicht bei der Erzeugung des Embryo schon seine Zerstörung war. Die Verzwecklichung menschlichen Lebens spielt von jeher eine wichtige Rolle in der Bioethikdebatte, so der Baseler Ethiker Christoph Rehmann Sutter:

Es wird wenn man den Kerntransferembryo wirklich gleich behandelt, wie den gezeugten Embryo, wird natürlich bei dieser Prozedur ein Embryo erzeugt mit der einzigen Absicht, aus ihm Zellen zu gewinnen und ihn nach fünf Tagen im Blastozystenstadium, wo es quasi eine Hohlkugel ist, ihn dann zu zerstören und das wiederspricht natürlich schon einigem, was man in der Embryonenschutzdebatte bisher für richtig angenommen hatte.

Dass man keine Embryonen zu Forschungszwecken erzeugt oder auch nicht zu therapeutischen Zwecken erzeugt, sondern dass jeder Embryo einen Sinn in sich selber hat und nur dann erzeugt werden soll, wenn er auch weiter wachsen darf, wenn eine Schwangerschaft erzeugt wird.

Gegen diese Maxime haben die koreanischen Forscher mit ihrem Experiment klar verstoßen. Und noch etwas wird an ihrer Arbeit kritisiert: Die Hormonstiumlation und das medizinische Risiko der Eizellentnahme in einer Fortpflanzungsklinik lassen Frauen normalerweise nur über sich ergehen, um sich ihren eigenen Kinderwunsch zu erfüllen. Shin Yong Moon hat seine Eizellspenderinnen zu diesem Schritt bewegt, indem er sie über das Verfahren und seine Forschungsabsichten aufklärte:

Die Spenderinnen sagten: Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrem Experiment. Und ich kann auch sagen, wenn eine Mutter einen sechs oder sieben Jahre alten Jungen mit einer Rückenmarksverletzung hat, sucht sie heute im Internet nach der besten Behandlungsmöglichkeit. In diesem Fall wird die Mutter uns gerne unterstützen, wenn es deshalb eine Therapie für Rückenmarksverletzungen gibt.

Ein Versprechen, das so sicherlich nicht haltbar ist. Das Experiment, an dem die Frauen teilhaben ist insofern kein Heilversuch, sondern wirklich reine Forschung, wägt die Bioethikerin Regine Kollek ab:

Zum einen haben diese Frauen das ja selbst entschieden, dieses zu tun im Rahmen ihrer Autonomie und sagen wir auch aus einem gewissen Altruismus heraus, der Forschung hier die Möglichkeit zu geben, auf diesem Wege weiter zu gehen, aber man könnte umgekehrt auch fragen, ob es wirklich verantwortlich ist, aus ärztlicher Sicht, Frauen diesem Risiko auszusetzen.

Shin Yong Moon hat schon angekündigt, dass er seine Experimente nun fortsetzen möchte. Dazu wird er viele weitere Eizellspenderinnen brauchen. Als nächstes möchte er für den Klonschritt andere Körperzellen einsetzen. Hautzellen vielleicht. Diesmal hatte er noch Nährzellen aus dem Eileiter der Frauen selbst verwendet, weil von diesen Nährzellen bekannt ist, dass sie sich leicht klonen lassen. Keiner dieser Klone soll jemals zu einem Kind heranwachsen, betonten die Forscher bei ihrer Pressekonferenz in Seattle noch einmal. Doch natürlich haben sie genau dafür nun die technischen Voraussetzungen geschaffen. Der deutsche Klonforscher Eckhard Wolf von der TU München hat sich daher von jeher dagegen ausgesprochen, die Klontechnik für eine eventuelle therapeutische Nutzung beim Menschen zu entwickeln:

Ich meine, der basale Prozess, der abläuft, ist definitiv der gleiche, bis zum Blastozystenstadium sind alle Vorgänge gleich und der Unterschied ist eben, dass man beim Therapeutischen Klonen den Embryo in eine Kulturschale verbringen würde, um eben das Heranwachsen von ES Zellen zu ermöglichen und dass man eben im Fall des Reproduktiven Klonens diesen Embryo auf eine Frau im richtigen Zyklusstadium übertragen würde. Ich sehe eben gerade darin die Gefahr, dass, wenn man ein Therapeutisches Klonen auf breiter Basis realisiert, eigentlich auch der Dammbruch zum Reproduktiven Klonen realisiert wird.

Dem kann der Fortpflanzungsmediziner Shin Yong Moon nur technische Hürden entgegenhalten.

Wie Sie wissen, ist das Verfahren nicht einfach. Deshalb glaube ich, es wird nicht einfach sein, das nachzuahmen, obwohl wir unsere Daten und die einzelnen Schritte jetzt publiziert haben. Man braucht dafür sehr viel Zeit und Erfahrung. Das ist auch der Grund, warum andere Forscher vor uns nicht erfolgreich waren.

Doch ob das Leute wie Panos Zavos auf Dauer aufhalten wird?

Hier geht es nicht um Ethik und auch nicht um Geld, sondern um Leute und wir sollten nicht vergessen, wenn Leute etwas wollen, dann bekommen sie es auch.

Der deutsche Forscher Rudolph Jänisch hat in vielen Mausexperimenten nachgewiesen, dass die Gene in geklonten Tieren nicht normal reguliert werden. Selbst wenn das Tier äußerlich gesund und munter wirkt, machen ihm die falsch geschalteten Gene möglicherweise Probleme. Das Klonen von Kindern ist deshalb - von den moralischen Einwänden mal ganz abgesehen - auch ein unkalkulierbares medizinisches Risiko, sagt Harry Griffin, Direktor am schottischen Roslin Institut, dem Heimatstall des inzwischen verstorbenen Klonschafs Dolly:

Wir wissen ja gar nicht, wie empfindlich der Mensch bei seiner Entwicklung auf anomales Anschalten der Gene reagiert. Und wir stellen an einen menschlichen Embryo höhere Ansprüche als an einen Kuh-Embryo. Von geklonten Kühen erwarten wir Gesundheit und eine gute Milchproduktion. Die Intelligenz der Kuh kümmert uns weniger. Deshalb wird die Übertragung der Technologie vom Tier auf den Menschen immer ein Schritt ins Ungewisse sein.

Eigentlich ist sich die Welt einig, dass zumindest das Reproduktive Klonen von Menschen international verboten werden sollte. In vielen, aber bei weitem nicht allen Ländern gibt es Gesetze dazu. Doch haben sich einige Staaten, darunter Großbritannien, China, Japan und eben auch Korea in ihren Gesetzen die Möglichkeit zum Klonen für die Forschung offen gelassen. Mit ihnen ist kein Komplett-Verbot des Klonens auf UN-Ebene zu haben. Die Verhandlungen darüber im Herbst scheiterten daran, dass es keinen Konsens gab, wie weit das Klonverbot gehen soll, ob es die Forschung einschließt oder nicht. Eine verpasste Chance. Doch der Jurist Prof. Jochen Taupitz, Mitglied im Nationalen Ethikrat, weist auch auf die Grenzen hin, die ein internationaler Vertrag gehabt hätte.

Na gut, man darf natürlich in solche internationale Regelwerke auch nicht allzu viel Hoffung setzen, was die Verhinderung von Missbrauch angeht; sofern nicht alle Länder der Welt wirklich harte Strafen als Sanktionen einführen, ist es ohnehin eher ein Appell an die Wissenschaftsgemeinschaft, solche Maßnahmen nicht durchzuführen – aber wie gesagt einen Missbrauch kann man nie vollständig verhindern und im übrigen geht es natürlich immer nur darum, dass man in die Zukunft hinein verbieten kann.

Und eine Zukunft ohne Klontechnik beim Menschen, die gibt es jetzt wohl nicht mehr.

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