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StartseiteDossierAuslaufmodell Zeitung? Strategien für den Weg aus der Krise28.09.2007

Auslaufmodell Zeitung? Strategien für den Weg aus der Krise

Das Medienquartett - Medien und Medienpolitik zur Diskussion

20 Prozent Auflagenschwund in 15 Jahren, junge Leser, die scharenweise ins Internet abwandern, sinkende Anzeigenerlöse: Die Zeitung scheint ein Auslaufmodell zu sein. Doch nach Jahren der Krise geht jetzt ein Ruck durch deutsche Verlagshäuser.

Eine Ausgabe des amerikanischen Traditionsblatts Wall Street Journal an einem New Yorker Zeitungsstand. (AP)
Eine Ausgabe des amerikanischen Traditionsblatts Wall Street Journal an einem New Yorker Zeitungsstand. (AP)
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"Umarme den Fortschritt", nach Rupert Murdochs "embrace progress", ist das Credo der Zeitungsmacher landauf landab. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn die Generation I-Pod scheint für die Printmedien verloren zu sein. Andererseits, so die Meinung vieler, gibt es seriöse Informationen vor allem aus der Zeitung. Welcher ist der Königsweg aus der Krise: "Online first", "Ran an die Jugend" oder "Guter Journalismus lebt"? Und wie weit kommt man, wenn man einfach nur weiter eine Zeitung macht?

Es diskutieren:
- Tissy Bruns, leitende Redakteurin, Tagesspiegel
- Manfred Bissinger, Publizist, Hoffmann und Campe
- Christoph Keese, Chefredakteur Welt am Sonntag
- Peter Stawowy, Chefredakteur Jugendzeitschrift "Spiesser"


Moderatoren der Sendung sind Hans-Jürgen Jakobs (sueddeutsche.de) und Christian Floto (Deutschlandfunk).

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