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StartseiteZur DiskussionKunst und die Aufarbeitung der Vergangenheit26.11.2014

Belastetes ErbeKunst und die Aufarbeitung der Vergangenheit

Es ist eines der letzten großen Kapitel in der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands: Die NS-Raubkunst, ihr Weg in und aus deutschen Museen und die Frage nach ihrer Restitution. Der Fall des Cornelius Gurlitt hat das deutlich gemacht.

Diskussionsleitung: Michael Köhler, Deutschlandfunk

Ein grünes Namensschild auf dem mit schwarzen Buchstaben Cornelius Gurlitt zu lesen ist. Das Schild ist an einen braunen Holzhintergrund (vermutlich eine Tür) geschraubt. (dpa/picture alliance/Barbara Gindl)
Das Namensschild des Kunst-Erbens Cornelius Gurlitt (dpa/picture alliance/Barbara Gindl)

Das Kunstmuseum Bern hat am Montag das Erbe des im Mai 2014 verstorbenen deutschen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt angenommen. Deutschland hat sich zur Erforschung der Raubkunst verpflichtet.

Wie vorbildlich ist diese Lösung? Was bedeutet das für die deutsche Erinnerungskultur und die Museumspraxis? Darüber diskutieren wir in unserer Sendung.

Diskussionsleitung:

  • Michael Köhler, Deutschlandfunk

Unsere Gesprächspartner:

  • Gerhard FinckhDirektor des Von der Heydt-Museums Wuppertal/ Barmen
  • Stefan Koldehoff, Deutschlandfunk
  • Catrin Lorch, Süddeutsche Zeitung
  • Katja Terlau, Provenienzforscherin

Live aus dem Kölner Funkhaus, Raderberggürtel 40, 50968 Köln

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