Dienstag, 15.10.2019
 
Seit 03:30 Uhr Forschung aktuell
StartseiteMarkt und MedienPublizistische Kapitulation vor rechter Hetze15.08.2015

BerichterstattungPublizistische Kapitulation vor rechter Hetze

Besorgte Bürger: Assoziiert wird damit eigentlich ein rechtes Pegida-Millieu. Dagegen hat Blogger Heinrich Schmitz angeschrieben und ist jetzt selbst besorgt, da er und seine Familie massiv bedroht werden. Matthias Meisner vom "Tagesspiegel" erklärte im DLF, wie es ist, über Pegida zu berichten.

Brigitte Baetz im Gespräch mit Matthias Meisner

Von rechter Seite bleibt im Internet nichts unkommentiert (dpa/picture alliance/Arno Burgi)
Von rechter Seite bleibt im Internet nichts unkommentiert (dpa/picture alliance/Arno Burgi)
Mehr zum Thema

Pressekonferenz in Dresden Pegida sucht den Weg in die Medien

Medien zwischen Terror und Pegida "Wir lassen uns die Pressefreiheit nicht kaputtmachen"

Mit Hörern im Gespräch Wie sollen wir mit Pegida reden?

Der Jurist und Blogger Holger Schmitz hat sich für die Aufnahme von Flüchtlingen engagiert und regelmäßig in Kolumnen gegen die "besorgten Bürger" angeschrieben. Als Konsequenz wurden er und seine Familie massiv bedroht. Deshalb hat er in dieser Woche kapituliert und erklärt, dass er seine publizistischen Tätigkeiten einstellt. Matthias Meisner aus der Hauptstadtredaktion des "Tagesspiegel" beschäftigt sich mit derselben Thematik und erklärt im Gespräch mit Brigitte Baetz, wie es ist, über Pegida und andere "besorgte Bürger" zu berichten.

Das vollständige Interview können Sie im Rahmen unseres Audio-on-demand-Angebotes mindestens sechs Monate nachhören.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk