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BerlinaleDokumentation über Mario Adorf hat Premiere

Der Schauspieler Mario Adorf posiert am 26.08.2015 anlässlich der Vorstellung seines Buchs "Schauen Sie mal böse - Geschichten aus meinem Schauspielerleben" in Frankfurt am Main. Foto: Andreas Arnold/dpa (picture-alliance / dpa / Andreas Arnold)
Der Schauspieler Mario Adorf (picture-alliance / dpa / Andreas Arnold)

Auf der Berlinale feiert heute ein Filmporträt über Mario Adorf Premiere.

Gedreht hat es der Dokumentarfilmer Dominik Wessely. Für "Es hätte schlimmer kommen können" begleitete Wessely den heute 88-Jährigen zu unterschiedlichen Stationen seiner Lebensgeschichte. Er habe einen "wahnsinnig tollen Erzähler" entdeckt, sagte der Regisseur in Berlin. Bei Adorfs prall gefülltem Leben sei es schwierig gewesen, eine Auswahl zu treffen.

Die Spanne reicht von Adorfs Kindheit im Städtchen Mayen in der Eifel über erste Theatererfahrungen, den ersten Kinoerfolg mit "Nachts, wenn der Teufel kam" bis zur Zusammenarbeit mit den Regisseuren Rainer Werner Fassbinder und Helmut Dietl.

Der Film läuft auf dem Festival in der Reihe Berlinale Special und soll im Herbst in den deutschen Kinos zu sehen sein.