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StartseiteDas WochenendjournalKrise der Floristik-Branche09.02.2019

BlumenhandelKrise der Floristik-Branche

Rosen, Nelken oder Tulpen: Fast in jedem Supermarkt gibt es fertige Blumensträuße als Pick-Up-Ware zum Spottpreis. Die Folge: Immer weniger Kunden kaufen in Blumenläden, Tausende Fachgeschäfte mussten in den vergangenen zehn Jahren dichtmachen.

Von Claudia Hennen

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Ein bunter Blumenstrauß (Deutschlandradio / Ellen Wilke)
Trotz der Krise glauben viele Floristen, dass Blumen nicht an Bedeutung verlieren werden (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Die Krise der Floristik-Branche spiegelt sich auch am Ausbildungsmarkt wider: Immer weniger Schulabgänger sind bereit, für geringe Bezahlung diesen handwerklich anspruchsvollen Beruf zu ergreifen. Und doch gibt es Blumenhändler, wie Nicole Hirzmann, die ihren Beruf lieben und daran glauben, dass Blumen auch in digitalen Zeiten nicht an Bedeutung verlieren werden.

Eine Floristin hält einen Strauß Blumen (Deutschlandradio / Claudia Hennen)Auch Floristin Nicole Hirzmann machen Discounter zu schaffen, doch: "Der Umgang mit dem Kunden bringt das Plus" (Deutschlandradio / Claudia Hennen)

"Sag’s mit Blumen" – Claudia Hennen spricht im Wochenendjournal mit Fachhändlern, Top-Floristen und Auszubildenden über die Herausforderungen in der Blumen-Branche.

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