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ChinaElf verschüttete Bergleute lebend gerettet

Rettungsarbeiten an einer Goldmine in der chinesischen Provinz Shandong. (STR / AFP / CNS)
Rettungsarbeiten an einer Goldmine in der chinesischen Provinz Shandong. (STR / AFP / CNS)

Zwei Wochen nach einem Grubenunglück im Osten Chinas sind elf verschüttete Bergarbeiter lebend geborgen worden.

Das meldet das staatliche Fernsehen. Einer der Männer starb an einer Kopfverletzung. Den anderen soll es den Umständen entsprechend gut gehen. Zuvor war ein Bergmann nach oben geholt worden, der in einem anderen Teil der Mine überlebt hatte. Das Schicksal von zehn weiteren Arbeitern in 600 Metern Tiefe ist unklar.

In der Goldmine in der Provinz Shandong hatten sich am 10. Januar mindestens zwei Explosionen ereignet. Dabei waren der Schacht verschüttet und das interne Kommunikationssystem schwer beschädigt worden.

Wegen Sicherheitsmängeln gibt es in chinesischen Bergwerken immer wieder tödliche Unfälle.

Diese Nachricht wurde am 24.01.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.