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ClevelandTrump nimmt Nominierung als Kandidat an

Trump steht vor einer Reihe US-amerikanischer Flaggen an einem Rednerpult (AFP/Jim Watson)
Donald Trump spricht zum Abschluss des Parteitags (AFP/Jim Watson)

In den USA hat der Unternehmer Trump die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei angenommen.

Auf dem Parteitag in Cleveland im Bundesstaat Ohio sprach er vor den Delegierten über seine Pläne. In seiner ersten Rede als Kandidat legte er den Schwerpunkt auf die innere Sicherheit. Die USA würden unter ihm zu einem Land von Recht und Ordnung - "law and order" -, betonte Trump. Beginnend mit seinem Amtsantritt werde die Sicherheit wiederhergestellt, Verbrechen und Gewalt hätten ein Ende. - Trump wiederholte auch seine Angriffe auf Ausländer. 180.000 illegale Einwanderer mit kriminellem Hintergrund trieben sich an diesem Abend überall im Land herum und bedrohten amerikanische Bürger, sagte der republikanische Kandidat. Durch die gegenwärtige Politik offener Grenzen werde das Leben zahlreicher Kinder aufs Spiel gesetzt, die Verbrechern zum Opfer fielen. - Trump versprach Millionen neuer Arbeitsplätze, auch für Schwarze und Latinos, die heute häufiger arbeitslos seien als zum Beginn der Amtszeit des regierenden Präsidenten Obama. Seine demokratische Gegenkandidatin Clinton bezeichnete Trump als Marionette der herrschenden Eliten. - Die Demokratische Partei hält ihren Kongress in der kommenden Woche in Philadelphia ab. Gewählt wird im November. Amtsübergabe ist im Januar.