Dienstag, 17.09.2019
 
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COP23 - UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn (Deutschlandradio / dpa / Oliver Berg)

Weltklimakonferenz 2017Die Lücke zwischen Anspruch und Realität wird kleiner

Eine Protestaktion während des Weltklimagipfels in Bonn. (imago/Zarzyckax)

Klimakonferenzen seien die Zeit der hoch fliegenden Träume, kommentiert Georg Ehring. Die auf dem Klimagipfel von Paris 2015 beschlossenen Ziele seien kaum einzuhalten, die Klimaerwärmung gehe weiter. Dennoch habe die Bonner Weltklimagipfel Hoffnung darauf gemacht, dass die Welt doch noch die Kurve kriege.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Rede auf dem UN-Weltklimagipfel COP23 in Bonn (imago/sepp spiegel)

Klimaschutz als ChefsacheMerkels peinlicher Auftritt

Kanzlerin Angela Merkel kam zum Weltklimagipfel nach Bonn und redete. Doch geliefert habe sie nicht, kommentiert Georg Ehring. Starke Worte reichten nicht: Nach Abschluss des Pariser Klimaabkommens müsse auch Deutschland in die Umsetzung einsteigen. Doch die Bundesregierung glänze durch Untätigkeit.

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Der aufgerissene und ausgetrocknete Boden eines abgelassenen Fischteiches in Jänschwalde (Brandenburg) am 02.03.2014. (picture alliance / ZB / Patrick Pleul)

Der 12. Dezember 2015 hat gute Chancen, als historisches Datum in die Geschichte einzugehen, an dem der weltweite Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas beschlossen wurde. Doch die Umsetzung des Klima-Abkommens wird harte Arbeit.

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